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Wülfel 14-Jähriger kämpft im Bezirksrat für neue Ampeltaktung
Hannover Aus den Stadtteilen Wülfel 14-Jähriger kämpft im Bezirksrat für neue Ampeltaktung
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02:15 20.03.2017
Von Michael Zgoll
Blick über die Hildesheimer Straße, Wiehbergstraße hin zur Leinemasch. Quelle: Michael Zgoll (Archiv)
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Hannover

Wenn Fußgänger, die die Stadtbahn erreichen oder den Bahnsteig verlassen wollen, den Signalknopf der Ampel drücken, dauere es oft viel zu lange, bis sie grünes Licht bekämen, erläuterte der 14-jährige Emil. Insbesondere in den Morgen- und Mittagsstunden, wenn viele Schüler den Überweg nutzten, sei eine bedarfsgerechtere, schnellere Grünschaltung für Fußgänger notwendig. Die derzeit oft langen Wartezeiten hätten schon zu gefährlichen Situationen geführt, meist unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Der Bezirksrat stimmte der Aufforderung an die Verwaltung, die Ampeltaktung zu überprüfen und im Sinne der Fußgänger zu ändern, einstimmig zu.

Eine ähnliche Zielrichtung hatte ein SPD-Antrag zum Kreuzungsbereich von Garkenburg-, Thurnithi- und Loccumer Straße. Hier geht es darum, dass Fußgänger bei der Überquerung der Garkenburgstraße gelegentlich mit Grünphasen konfrontiert werden, die nur vier Sekunden währen. Die Forderung, diese Grünphasendauer zu verlängern, wurde vom Bezirksrat ebenfalls einstimmig gebilligt.

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