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Neues Konzept für Kapellenplatz im Frühjahr

Wülferode Neues Konzept für Kapellenplatz im Frühjahr

Im April 2016 hatte die CDU-Fraktion im Bezirksrat Kirchrode-Bemerode-Wülferode von der Verwaltung Pläne für den Kapellenplatz in Wülferode gefordert. Eine Antwort gab es nicht. Auf eine erneute Anfrage hin sagte die Stadt, sie arbeite an dem Konzept. Es solle im Frühjahr vorgestellt werden. Der Bezirksrat sieht das skeptisch.

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Der Bezirksrat fordert von der Stadt endlich ein Konzept für den Kapellenplatz vorzulegen.

Quelle: Christian Link

Wülferode. In einer erneuten Anfrage in der jüngsten Bezirksratssitzung verlangte die CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Stittgen eine Stellungnahme der Stadt zur Ortseinfahrt im Nordwesten des Dorfes. „Wann will die Verwaltung dem Bezirksrat ein Konzept zur verbesserten Zugangssituation vorlegen?“, fragte Stittgen.

In der Antwort der Stadt heißt es, der Umbau des Kapellenplatzes beschäftige Verwaltung und Politik. Die Verwaltung arbeite derzeit an einem Vorschlag, wie die Verbindung zwischen Friedhof, Kapelle und historischem Feuerwehrhaus gestaltet werden könne. „Die Verwaltung hofft, diese Überlegungen im Frühjahr 2017 vorstellen zu können“, sagte Bezirksratsbetreuerin Emine Yilmaz.

Stittgen reagierte skeptisch: „Damals hieß die Antwort, dass nach der Sommerpause ein Konzept vorgestellt wird.“ Stadtplaner Matthias Fabich erklärte, die Verwaltung habe bei vielen Projekten Prioritäten setzen müssen. „Aber ich kann Ihnen versichern, dass wir tatsächlich daran arbeiten.“

Von Johanna Stein

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Wülferode in Zahlen
  • Stadtbezirk : Kirchrode-Bemerode-Wülferode, 6. Stadtbezirk in Hannover
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 29.728
  • Einwohner je Stadtteil: Kirchrode (10.941 Ew.), Bemerode (17.908 Ew.) und Wülferode (879 Ew.)
  • Bevölkerungsdichte : 1.246 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30539/30559
  • Markantes aus der Geschichte: Die denkmalgeschützte Kapelle wurde im Jahr 1756 als Fachwerkbau errichtet. Ihre Glocke stammt aus dem Jahr 1644. Am 1. März 1974 wurde Wülferode im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform nach Hannover eingemeindet.
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