Zwölf Rennradfahrer sind am Dienstagabend während einer Trainingsfahrt zwischen Ostermunzel und Lathwehren von einem Auto von der Fahrbahn gedrängt worden. Die Gruppe fuhr gegen 21.40 Uhr auf der Kreisstraße 251 in zwei Reihen nebeneinander. Etwa 700 Meter vor dem Ortseingang Lathwehren überholte in einer Rechtskurve ein silberfarbenes Auto einen anderen Wagen. Dabei drängte der überholende Wagen die entgegenkommenden Radfahrer von der Fahrbahn.
Drei Radfahrer stürzten, ein 39-jähriger Hannoveraner zog sich dabei eine Schlüsselbeinfraktur zu, ein 40-jähriger Gehrdener und ein 42-jähriger Wennigser erlitten leichte Verletzungen
Die Polizei sucht wegen Unfallflucht ein silberfarbes Auto der Marke Renault Twingo oder Opel Astra. Das Fahrer flüchtete in Richtung Ostermunzel. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Seelze unter Telefon (05137) 8270 entgegen.
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Kommentare
@radfahrer tom hudson – 30.06.10
hallo, vielleicht sollten sie sich trotz Ihrer überheblichen art der meinungsäußerung nochmal mit der sachlage vertraut machen, denn Ihre einschätzung entspricht nicht den tatsachen und ist eine völlige fehleinschätzung der sache. kurz gesagt, sie haben keine ahnung, denken das aber. mit verlaub. grüße tom hRad/Autofahrer Doddy – 22.06.10
Ich besitze 25 Lkws und 5 Transporter und privat Pkws, habe ich durch die Steuerlast mehr Rechte im Straßenverkehr als Du?Sorry, es gibt keinen einzigen Grund einen Menschen zu gefährden nur weil er auf einem Rad unterwegs ist, zumal mit solch völlig DUMMEN Kommentaren.
Schuldfrage gruni – 21.06.10
Also manche Kommentare hier wären selbst für die Bildzeitung zu blöde.Wo bitteschön haben diese Radfahrer da etwas falsch gemacht ? Sie fuhren legal auf der Straße, andere Wege gab es ja nicht mal.
Nebeneinander dürfen Sie fahren, wenn dadurch niemand behindert wird. Es steht nirgendwo im Text, das das der Fall gewesen wäre.
Da begeht ein PKW Fahrer 2 Straftaten (Gefährdung des Straßenverkehrs mit Körperverletzung und Unfallflucht) und die sehen manche noch als weniger wichtig oder harmlos an, aber Vorurteile von Ordnungswidrigkeiten, die die Rennradfahrern nicht mal begangen haben sollen schlimm sein.
Rennradfahrer sollen die STVZO genau einhalten, egal ob es Sinn macht oder nicht. Aber PKW mit einem "blinden Auge" oder abgelaufenen Verbandskästen sind normal.
Booya Entspannt euch – 21.06.10
Statisken belegen, das es für Radfahrer auf einem rechtseitigen Radweg mehr als doppelt und auf einen linkseitigen Radweg, sogar mehr als 10fach gefährlicher ist, als auf der Strasse zu fahren.99% aller Rennradfahrer sind auch Autofahrer.
Die meisten der Rennradfahrer sind gestandene Männer und Frauen aus der Mittelschicht bis hin zu Führungsetagen in grösseren Firmen.
Asoziale und Arbeitsscheue wird man unter Rennradfahrern nicht finden. Nicht nur weil so ein Bike zwischen 1.000 - 6.000 Euro kostet, sondern weil Antriebslose und Faule sich ganz bestimmt nicht für 3+ Stunden sportlich schinden würden.
Nur in Deutschland, regen sich Autofahrer so extrem über Rennradfahrer auf.
Und diese Hetze gegen Rennradfahrer ist schuld daran, das einige ihren Frust auf der Strasse so auslassen, wie es der Unfallfahrer getan hat.
Wer hetzt, verleitet andere dazu, nicht Worte, sondern Taten folgen zu lassen.
@ Rafahrer Judge Law – 18.06.10
Zuvörderst finde ich Ihre Art des inkompetenten Kommentierens rechthaberisch, darauf darf ich reagieren. Danke. Sie sollten außerdem nicht Ursache und Wirkung verwechseln.@Judge Law Radfahrer – 18.06.10
Finden Sie Ihre rechthaberische Art nicht etwas überheblich?Intellexeram ...
@Michaela wue – 18.06.10
Danke für Ihren Beitrag! Aber es stimmt schon: unter Niedersachsen im allg. und (Großraum-)Hannoveranern im bes. findet man wirklich viele "aus Prinzip Recht haben Wollende", während der gesunde, entspannte Menschenverstand eher nicht so häufig anzutreffen ist. Woran's liegt? Vielleicht fügen die Stadtwerke dem Trinkwasser irgendwelche Hormone bei ...@ Radfahrer Judge Law – 18.06.10
Ihre vorgeblichen Vorlesungen im Besonderen Verwaltungsrecht scheinen vor dem Krieg gewesen zu sein, denn Ihre Sätze zeugen von völliger Ignoranz den aktuellen rechtlichen Themen gegenüber und Ihre Vergleiche sind so unpassend..."Wie wäre es, wenn ich mit meinen 16 Freunden, meine Trainingsläufe für den Marathon auf der Straße durchführen würde?"
Grundsätzlich gehören nach StVO Fahrräder als Fahrzeuge auf die Fahrbahn, Fußgänger nicht.
"Die Straße ist dem öffentlichen Verkehr gewidmet und i.d.R. nicht Sportveranstaltungen."
Radfahren auf der Fahrbahn zu Trainingszwecken erfüllt nicht den Tatbestand der verwaltungsrechtlichen Sondernutzung und ist keine Sportveranstaltung.
"Wer bezahlt die Straßen?
Die Autofahrer über die Kfz- und Energiesteuer.
Die Radfahrer zahlen keinen Cent für die Straßen, die sie nutzen."
Falsch. Es zahlen alle Steuerbürger, denn eine Zweckbindung von Kfz- oder Energiesteuern gibt es nicht.
Bitte erst nach der aktuellen Rechtslage erkundigen, nicht der von vor 70 Jahren, danke.
... Kopfschüttler – 17.06.10
Klaus-Dieter, 11. Kommentar@kopfschüttler Radfahrer – 17.06.10
Sie schrieben: "Wer mit seinem (Kraft)Fahrzeug andere erziehen will und dabei die körperliche Unversehrtheit oder gar das Leben des anderen vorsätzlich oder fahrlässig gefährdet..."Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen!
Nur, wo im Artikel kann man lesen, dass der Autofahrer das getan hat?
Oder hat einer der Kommentatoren solche, aus meiner Sicht, perversen Ambitionen anklingen lassen?
... Kopfschüttler – 17.06.10
Wer mit seinem (Kraft)Fahrzeug andere erziehen will und dabei die körperliche Unversehrtheit oder gar das Leben des anderen vorsätzlich oder fahrlässig gefährdet, dem/ der gehört die Fahrerlaubnis für eine sehr lange Zeit entzogen! Ansonsten kann ich über die meisten Kommentare hier nur staunen. Kann es sein, daß viele Ostniedersachsen im allgemeinen und ganz viele Hannoveraner (Stadt und Land) im besonderen Probleme mit dem menschlichen Miteinander haben? Verkehrsrüpel ist für diese ? (ja, was seid ihr eigentlich?) ja noch echt ein Kompliment. Wenn ich lese, mit welcher Vehemenz hier auf (vermeintlichem) Recht bestanden wird und andere niedergemacht werden... Jeder ist irgendwann mal Fußgänger, Rad-, Motorrad- oder Autofahrer. Wer von euch ist 100%ig ohne Fehler? Entspanntes Leben und Lebensfreude ist was anderes.@Peter Enis, sachlich bleiben kat – 17.06.10
Das Beispiel von Radfahrer ist prinzipiell überhaupt nicht dämlich.Dämlich ist eher Ihr unglaublich originelles Pseudonym (haha), was mehr auf post-pubertäre Komplexe, denn auf Sachverstand schließen läßt.
Klar, der Autofahrer hat nicht aufgepaßt und trägt durchaus die Hauptschuld. Aber auch die Radlergruppe hat ein paar Aktien an dem Geschehen. Die StVO gilt nun mal für alle. Keine Entschuldigung für den Autolenker, aber Radfahrer sind nicht unschuldige Engel, nur weil sie ja so "ökologisch wertvoll" sind. Bleiben wir also sachlich.
@"Radfahrer" Peter Enis – 17.06.10
"Wenn einem die Agrumente ausgehen versucht man das durch Unverschämtheiten auszugleichen? Außer dümmlichen Unterstellungen und frechen Dummheiten kommt da nämlich nichts mehr."Oh, Ihnen scheinen da wohl die Argumente ausgegangen zu sein. Ihr selten dämliches Beispiel verteidigen Sie jedenfalls mit Ihrem Beitrag nicht. Dann ist es wohl tatsächlich ein selten dämliches Beispiel
@Peter Enis Radfahrer – 17.06.10
Sie schrieben: "Ihr Beispiel ist selten dämlich."Wenn einem die Agrumente ausgehen versucht man das durch Unverschämtheiten auszugleichen?
Zeigt einmal mehr, wie die angesprochene Kientel der Pseudosportler reagiert, wenn man ihnen auf den Zahn fühlt.
Außer dümmlichen Unterstellungen und frechen Dummheiten kommt da nämlich nichts mehr.
Gottseidank sind die richtigen Radfahrer nicht so verbohrt wie diejenigen, die sich hier so schön produzieren und das Negtivimage der Pseudosportler weiter untermauern.
Was soll die Diskussion? Michaela – 17.06.10
Die Diskussion ändert nichts am strafbaren Verhalten des Autofahrers. Er hat billigend den Tod der Radfahrer in Kauf genommen und dazu noch Fahrerflucht begangen. Das ist eine schwere Straftat! Wie kann man da noch drüber diskutieren ob die Rafahrer dort fahren durften? Es ist doch völlig Banane ob sie es durften oder nicht. Es gibt keinem das Recht dafür 12 Leute fast umzubringen.Straße als Sportstätte exlindener – 17.06.10
Sie haben recht, die meisten Straßen sind eher ungeeignete Sportstätten. Ich würde dort nicht mit dem Rennrad fahren, weil zu gefährlich und auch unschön. Die kleinen Straßen im Calenberger Land eignen sich meiner Meinung jedoch ganz gut für Ausflüge mit dem RR. Zumal zum Unfallzeitpunkt eh nicht mehr viel Verkehr auf den Straßen ist.Mich zieht es mit dem Mountainbike auf Hügel/in Wälder, um dort Sport zu treiben (kein Verkehr, Luft ist besser etc.).
Allerdings lauern hier dann wieder andere Probleme (z.B. Konflikte mit Waldbesitzern, Wanderern). Beispiel hierfür sind die Konflikte mit Bikern in Wennigsen.
@"Radfahrer" Peter Enis – 17.06.10
Wer bezahlt die hunddertausenden Verletzten und Verstümmelten, die der Autoverkehr jährlich produziert? Der Krankenversicherte, auch derjenige, der kein Auto fährt.Von den Tausenden Toten ganz zu schweigen.
Da es keine vorgeschriebene Geschwindigkeit für Fußgänger gibt, dürfen Sie selbstverständlich auch auf öffentlichen Straßen laufen bzw. trainieren, solange kein zumutbarer Fußweg vorhanden ist. Ihr Beispiel ist selten dämlich
und sich als Radfahrer zu bezeichen, wenn man zweimal im Jahr bei schönem Wetter in den 2 km entfernetn Biergarten fährt, können Sie sich auch wirklich schenken.
@radfreund barrigsen Radfahrer – 17.06.10
Darf ich darauf hinweisen, dass ich geschrieben hatte: "Das eigentliche Problem wird , unabhängig von dem aktuellen Vorfall, deutlich."Es geht, unabhängig davon, nicht um Oma und Opa, sondern konkret um Radfahrer, die den öffentlichen Straßenraum als Sportstätte nutzen.
Anderes Beipiel, dass es vielleicht deutlicher macht:
Wie wäre es, wenn ich mit meinen 16 Freunden, meine Trainingsläufe für den Marathon auf der Straße durchführen würde?
Die Straße ist dem öffentlichen Verkehr gewidmet und i.d.R. nicht Sportveranstaltungen.
Alles was über den gewöhnlichen Gemeingebrauch hinausgeht, ist grunsätzlich eine Sondernutzung.
Scherzhaft:
Wer bezahlt die Straßen?
Die Autofahrer über die Kfz- und Energiesteuer.
Die Radfahrer zahlen keinen Cent für die Straßen, die sie nutzen.
Wenn die allgemeine Mautpflicht kommt, wäre ja die Gelegenheit, die Radfahrer auch zu Kasse zu bitten.
:-)
@Judge Law Radfahrer – 17.06.10
Vielen Dank für Ihren netten Ratschlag!Ich bitte um Verständnis, dass ich den Rat nicht befolgen möchte.
Die Vorlesungen im Besonderen Verwaltungsrecht liegen zwar schon einige Zeit zurück, aber das Wissen reicht derzeit noch aus, um solche Themen einschätzen zu können.
Mein Text scheint ja bei Ihnen ins Schwarze getroffen zu haben.
Zumindest lässt die Aggressivität und der unverschämte Ton auf eine gewisse Betroffenheit schließen.
Klingt ähnlich wie der Ton eines Radfahrers, der sich beim Fehlverhalten ertappt fühlt. :-)
@radfahrer radfreund barrigsen – 17.06.10
es geht doch wohl nicht darum, ob die Straße als "Sportplatz" genutzt wird, sondern darum wie man sich Straßenverkehr verhält und auch nicht darum, ob es nun zwölf oder fünfzehn Fahrer waren. Wenn es "Oma + Opa" gewesen wären die nebeneinander nach Hause fahren, würde nur auf dem Autofahrer rumgehackt werden. Nun war es eine größere Gruppe Rennradfahrer (alles Rowdys und womöglich noch gedopt, oder?). Bei einem entgegenkommenden LKW hätte der Autofahrer bestimmt nicht überholt. Also mal darüber nachdenken was man so schreibt@exlindener Radfahrer – 17.06.10
Sie schrieben:"Es ist klar, dass sich hier wieder alle Autofahrer in ihren Vorurteilen gegenüber Radlern bestätigt sehen."
Ich fahre selbst Rad und überwiegend Öffis. Einen Kleinwagen nenne ich nicht mein Eigen. Die Spaßkiste ist schon "geringfügig" größer. :-)
Es ist etwas zu einfach den berechtigten Ärger vieler Verkehrsteilnehmer über einige wildgewordene Radfahrer als "Voruteil" abzutun. Wie schon geschrieben: Unabhängig vom hier beschriebenen Fall.
Das Verhalten einiger Radfahrer ist ein Fakt, den man nicht wegdiskutieren kann.
(Womit ich keineswegs unterstelle, dass alle Radfahrer so sind und alle anderen sich immer korrekt verhalten.)
Die Masse aller Verkehrsteilnehmer verhält sich vernünftig und die Ausreißer auf allen Seiten sind es, die die Probleme für alle verursachen.
Und es nützt nichts mit Schubladendenken neue Fronten aufzubauen.
@ Radfahrer Judge Law – 17.06.10
"Alle Erzählungen zu unmutbaren Radwegen ...darf man getrost als nutzlose Rechtfertigungsversuche bezeichnen.Genauso könnte der Fußgänger erzählen, dass der Fußweg schlecht sei und er deshalb auf der Straße laufen müsste."
Scheinbar kennen Sie weder die aktuelle Gesetzeslage noch die Rechtsprechung, sonst würden Sie hier nicht so einen Unsinn schreiben.
Bevor ein Verkehrsteilnehmer sich selbst gefährdet, darf er Alternativen in Anspruch nehmen um Schaden von sich abzuwenden, der Radfahrer also die Fahrbahn, der Fußgänger auch die Fahrbahn und der Autofahrer auch den Fußweg, wenn er beim Befahren der Fahrbahn zum Beispiel in ein tiefes Loch fahren würde.
Machen Sie mal einen Rechtskundekurs bei der Volkshochsschule...
Groll gegen Radler exlindener – 17.06.10
Es ist klar, dass sich hier wieder alle Autofahrer in ihren Vorurteilen gegenüber Radlern bestätigt sehen.Dass da ein Kleinwagenfahrer einen eklatanten Fehler gemacht hat, wird gerne verniedlicht.
Dem gemeinen Autofahrer zeigt so ein Radler, dass nicht jeder Mensch seine Abende faul auf der Couch (WM gucken verbringt. Der Autofahrer fühlt sich insgeheim ertappt. Ich denke daher rührt der Groll.
Ein letztes Mal: Nutzungsbedingungen Sascha Aust | HAZ.de – 17.06.10
@ ÖPNV-Mobilist: Sofern Sie nicht das Copyright des von Ihnen hier in schöner Regelmäßigkeit in Auszügen geposteten Textes haben, bitte ich Sie, davon abzusehen, den Text weiterhin zu veröffentlichen. Der Umfang der von Ihnen gewählten Ausschnitte geht weit über das Zitatrecht hinaus. Bitte bedenken Sie, dass für mögliche Schadenersatzforderungen der Rechteinhaber allein Sie verantwortlich sind. Des weiteren ist unser Kommentarbereich nicht dafür gedacht, dass Sie hier Texte andere Autoren veröffentlichen.An dieser Stelle noch ein letztes Mal der Hinweis auf unsere Nutzungsbedingungen, die Sie unter www.haz.de/nutzungsbedingungen nachlesen können.
Und ich wiederhole hier noch einmal meinen Hinweis aus einem anderen Diskussionsbereich: Sollten Sie unsere Nutzungsbedingungen weiterhin ignorieren, werde ich Ihre Beiträge künftig löschen.
Das Problem Radfahrer – 17.06.10
Das eigentliche Problem wird , unabhängig von dem aktuellen Vorfall, deutlich:Die Mehrheit aller Verkehrsteilnehmer ärgert sich über das ignorante Verhalten einiger weniger Möchtgernsportler, die die Straße als ihren Sportplatz betrachten und damit andere Verkehrsteilnehmer massiv behindern.
Alle Erzählungen zu unmutbaren Radwegen und geschlosenen Verbänden darf man getrost als nutzlose Rechtfertigungsversuche bezeichnen.
Genauso könnte der Fußgänger erzählen, dass der Fußweg schlecht sei und er deshalb auf der Straße laufen müsste.
Oder der Autofahrer findet die Straße schlecht oder überfüllt und fährt auf dem Fußweg/Radweg/Straßenbahngleis.
Oder ich spiele demnächst Fußball auf der Podbie weil mir der Fußballplatz nicht gefällt.
So gehts nun mal nicht.
Bezeichnend ist die Ignoranz und Aggressivität mancher dieser radfahrenden Zeitgenossen.
Meist haben sie Glück weil die meisten Autofahrer aufpassen und Rücksicht auf diese Möchtegernsportler nehmen.
Hoffentlich bleibt es so und die potentiellen Anwärter auf den Darwin-Award kommen schadlos davon!
Allen eine Gute Fahrt mit Rad, Auto, Moped und Öffis!
StVO §1 Sabine – 17.06.10
Hallo!Ich verweise auf §1 der StVO - mehr braucht man wohl nicht zu dem Thema zu sagen.
Für alle, die diesen verdrängt haben, hier nochmal zum Mitschreiben:
§1 Grundregeln
(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
Und den Schuh dürfen sich vom Opa mit Rollator bis zum LKW-Fahrer ALLE anziehen.
Schöne Grüße.
nebeneinander Kirsten Rauchei – 17.06.10
Warum soll man denn nicht zu zweit nebeneinander Radfahren dürfen? Ich möchte mich auch gern mit meinem Mitfahrer unterhalten, so wie das Autofahrer mit ihrem Beifahrer auch dürfen. Nur mit dem Unterschied, dass die im Auto dabei gerade die Luft verpesten und Rafahrer nicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass Fahrräder bei Gegenverkehr ohnehin nicht überholt werden dürfen, kann man die Empörung über Nebeneinanderradler nicht nachvollziehen. Es ist dann völlig wurscht, ob dann ein Rad oder zwei an der gleichen Stelle fahren.@haz.de - Mal gelöscht, mal lesbar ? AnwaltsLiebling – 17.06.10
Beiträge von ÖPNV-Mobilist mit u.a. diesen Inhalten (Zitat) "...Schlangen mit explosivem Atem gleichen." wurden von haz.de bereits mehrfach gelöscht.Gibt es einen besonderen Grund, dass dieser Beitrag fortbesteht ?
So etwas ist einfach nur eine Zumutung.
Mordversuch einfach mal mitdenken – 17.06.10
Hoffentlich wird der Täter wegen Mordversuchs verhaftet, verurteilt und für viele Jahre weggesperrt!@ÖPNV-Unsinn kat – 17.06.10
Klar - die Erde ist eine Scheibe, Dinosaurier sind an Leberwurstbroten verreckt und ÖPNV-Spinner verstehen etwas von Mobilität und Verkehrspolitik.@ ÖPNV-Mobilist RAdler – 17.06.10
ein völlig unpassender Beitrag.Aber ich nehme den Vorschlag gerne auf, alles das Abzuschaffen, wodurch Menschen zu Tode kommen, z.B. den Öfentlichen Personennahverkehr, durch Bahnen und Busse in Hannover allein sterben und verletzen sich viele Menschen.
Am Maschsee hat vor Monaten ein Junge eine alte Damen umgefahren die dann verstarb; alle Fahrräder abschaffen!?
Selten so einen Unsinn gelesen.
@ÖPNV-Mobilist Pitten – 17.06.10
Wer solche Visionen hat, sollte auch zum Arzt gehen!Ein hochgefährlicher Alltagsgegenstand ... ÖPNV-Mobilist – 17.06.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenRadfahrer - Autofahrer paulchen – 16.06.10
Ich fahre sehr gern Auto, was aber hier von einigen Autofahrern so rausgelassen wird treibt mir die Schamröte ins Gesicht. Ob es korrekt war wie die Radfahrer gefahren sind oder nicht spielt doch keine Rolle, in der Situation muss der Autofahrer sich einfach anders Verhalten! So wie hier passiert ist es nicht hinnehmbar. Wir sind doch in erster Linie Menschen oder wird bei der Geburt schon entschieden wie man sich später fortbewegt?.Gute Besserung Männer Thomas – 16.06.10
Hallo merkt Ihrs denn noch?Hier sind Menschen gefährdet worden.
Ich wünsche allen beteiligten Bikern gute Besserung und dem Autofahrer eine schlaflose Nacht.
Tip an den Autofahrer - Mach mal ein Fahrsicherheitstraining beim ADAC und Du bekommst Respekt vor Masse, die in Bewegung ist.
Autos Tim – 16.06.10
Ich hoffe, dass es bald eine PKW-Maut auf allen Autobahnen gibt, die Steuern so stark für das KFZ und Benzin erhöht werden, dass sich nur noch der geringste Teil der Bevölkerung das Rasen erlauben kann.Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese, wird mir schlecht.
Welch` Egoisten und Arroganz deutlich wird.
Gute Genesung den Opfern Hobbit – 16.06.10
Hi, es ist schon erschreckend wie Rennradfahrer aufgrund von Generalverdacht zu rechtlosem Freiwild gemacht werden.Uhrzeit Kaddi – 16.06.10
Moin, ich selbst bin sehr ambitionierte Rennradfahrerin und möchte nur kurz einwerfen, dass um die angegebene Uhrzeit ja wohl nicht mehr so arg viel auf einer Landstraße los ist, dass es unmöglich ist zwei nebeneinanderfahrenden Radlern auszuweichen.Es gibt einfach viele Idioten unter den Autofahrern, die ihre schlechte Laune vom Tag einfach mal rauslassen müssen.
Ich finde es ohne Worte was hier so manch ein HAZ Leser vom Stapel lässt. Vielleicht sollten sie alle mal das Auto stehen lassen und mehr Radfahren, würde ihnen wohl mal ganz gut tun.
@ Rennradler RAdler – 16.06.10
Lieber Sportkamerad, die Anzahl macht deshalb einen Unterschied, da durch das Fehlverhalten der Radfahrer das Mitverschulden an dem Unfall - und ich rede hier nur vom Zivilrecht, nicht von der strafrechtlichen Seite - erheblilch erhöht wurde, da sie nach der StVO eben mit 12 Leuten keinen Verband gebildet haben.Strafrechtlich ist die Sache eindeutig und ich hoffe, die Polizei kann den Autofahrer ermitteln und um die Fahrerlaubnis erleichtern.
gegenseitige Rücksicht Rad-Martin – 16.06.10
Sehr traurig, dass sich die meisten in ihren Kommentaren nicht über das Fehlverhalten und der anschließenden Fahrerflucht des überholenden Fahrer aufregen, sondern die Fehler bei den Radfahrern suchen. Wäre anstatt der Rennradfahrer ein Kind auf dem Fahrrad von der Straße gedrängt worden, wären die Kommentare garantiert anders. Ich denke, dass es großes Glück war, dass es bei einem Schlüsselbeinbruch blieb. Bei ähnlichen Unfällen gab es auch schon Tote oder querschnittsgelähmte Radfahrer, im Hobby- wie im Profibereich.Aber die Rennradfahrer, zu denen ich hobbymäßig auch gehöre, werden in den Kommentaren als Sündenböcke abgestempelt. Diese Sportart lebt nun einmal davon, dass sie auf Straßen ausgetragen wird. Oder können Sie sich die nächste Tour de France in einem Fitnesstudio oder den Ironman Hawaii auf dem Ergometer vorstellen? Also gehört nun mal auch das Training auf den Straßen dazu. Die meisten Rennradfahrer versuchen, möglichst wenig befahrene Landstraßen zu benutzen, damit sie auch sich selbst vor den Autofahrern schützen, die so etwas wie "gegenseitige Rücksicht" nicht kennen. Ich denke, einige von diesen Autofahrern haben hier schon einen Kommentar abgegeben. Leider ist einigen Autofahrern das eigene Recht wichtiger als das Leben oder die Gesundheit von Mitmenschen.
Radwege als Rennradfahrer zu benutzen, stellt eine Gefahr für alle anderen dar, die diesen auch benutzen. Außerhalb von Ortschaften sind diese Radwege fast immer kombinierte Rad- und Fußwege. Abgesehen vom relativ schlechten Zustand und den vielen Glasscherben, werde diese Radwege auch von Fußgängern, Hunden (mit und ohne Leine), Kindern und langsamen Radfahrern benutzt. Diese Radwege mit Tempo 30-40 km/h (normale Rennrad-Trainingsgeschwindigkeit) zu benutzen, stellt eine sehr starke Gefährdung für alle dar, die klar größer ist, also auf der Straße zu fahren. Es gibt Initiativen (z.B. Initiative Cycleride), die StVO dahingehend anzupassen, dass die Radwegebenutzungspflicht abgeschafft wird - leider bisher ohne Erfolg. Das Risiko für Radfahrer auf der Fahrbahn ist erwiesenermaßen geringer also auf separaten Radwegen, vor allem an Einmündungen.
Ich kann nur an alle Autofahrer appelieren, Rücksicht auf Radfahrer, auch auf sporttreibende Rennradfahrer zu nehmen. Dass dies funktionieren kann, zeigen z.B. Frankreich und Italien, zwei Länder mit viel weniger Radwegen und Radfahrern, in denen Radsport aber eine anderen Stellenwert hat als in Deutschland. In diesen Ländern respektieren die Autofahrer die Radsportler, was ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen kann.
Ich kann Ihnen versichern, dass ich, wie wohl auch alle anderen Radsportler, im Bereich Bad Münder/Barsinghausen/Deister am Wochenende mit dem Rennrad unterwegs bin, nicht um andere zu behindern oder zu ärgern, sondern um Sport zu treiben, mich zu bewegen und Spaß zu haben. Und ich komme verdammt gern wieder heile in Hannover an.
Im übrigen: 99% der Radsportler sind selbst Autofahrer!
vergiss es Campadre – 16.06.10
jegliche Diskussion mit bornierten Autofahrern führt zu nichts, klar gibt es Radwege die Radfahrer zu benutzen haben. Nur wenn diese für uns Rennradfahrer nicht zumutbar sind, und dass sind so gut wie alle in Deutschland, müssen wir halt auf die Straße ausweichen. diese Straße gehört, auch wenn es die meisten Autofahrer denken, nicht ihnen alleine. Ich frage mich immer, ob die Autofahrer, wenn sie sich denn einen Sportwagen leisten können, damit auch durch Feldwege, mit einem Schlagloch nach dem anderen, befahren würden.....Bei vielen Radsport begeisterten ist so ein Rennrad annähernd genauso teuer, wie ein gebrauchter Kleinwagen. Alleine einige Laufräder kosten mehr als vier Alufelgen am auto. Die werden wir uns sicher nicht auf kaputten Radwegen zerstören.
Komisch und doch wieder typisch für die deutschen motorisierten Hilfssheriffs ist, dass man dieses Verhalten der Autofahrer nicht in anderen europäischen Ländern findet, dort wird man freundlich geduldet und es wird anstandslos gewartet bis man mit gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstand überholen kann.
Armes Deutschland
Schade inCUBEus – 16.06.10
Schade, dass just in dem Moment keine Frau mit Kinderwagen auf ihrem Abendspaziergang an dieser Stelle unterwegs war. Vielleicht wäre dann die Einsicht, dass die grundlegende Schuld für diesen Unfall einzig und allein beim PKW-Fahrer und dessen unangebrachtem, gefährlichem Überholmanöver liegt, allen Diskussionsteilnehmer etwas klarer.12 oder 15 Rennradler – 16.06.10
Es ist richtig, dass ein geschlossener Verband erst ab 15 Rädern auftritt. Ich unterstelle allerdings mal, dass kein Autofahrer die vor ihm fahrenden Räder zählt und anhand der Anzahl überlegt, ob er nun Kegeln oder Überholen soll.Es ist in Rennradkreisen längt üblich, gut 1m versetzt neben dem rechten Rand zu fahren. Das ist höchst ärgerlich für Autofahrer (und das kann ich als gelegentlicher Autofahrer selbst bestätigen), wenn so ein ...xxx... Radfahrer halb auf der Strasse fährt. ABER: der Radler selbst wird besser gesehen und als Hindernis(!) wahrgenommen(!!). In Folge muss ein Auto vollends auf die linke Spur zum Überholen, und somit notfalls auch Bremsen bei Gegenverkehr. Wie gesagt: das Verhalten ist unschön, aber Sicherheit geht vor.
Alternativ kann das Auto ja handbreit mit 120 Sachen am Rad vorbeiziehen... Ich kenne aus meinen Triathlon-Zeiten (wo übrigens nicht im Verband gefahren wird) zwei Mitsportler, die durch derartige Unfälle lebenslang aufs Rad umgestiegen sind, allerdings auf die von Rollstühlen... Sollte also Einigen Fahrradhassern mal zu denken geben...
Rücksichtnahme Biker – 16.06.10
Zum Unfall: Offenbar gab es neben dieser Straße keinen Radweg. Dann dürfen die Radfahrer also die Straße benutzen.Ich fahre auch regelmäßig Rennrad und tue dies erheblich vorsichtiger als als normaler Radfahrer, weil mich andere Verkehrsteilnehmer schon ein paarmal in eine gefährliche Situation gebracht haben. Nun kenne ich solche Situation und fahre dann entsprechend schon mit der Hand an der Bremse. Außerdem suche ich mir einsamere Strecken, fahre mit Helm und auffälligem Trikot und - sofern vorhanden - als Alleinfahrer auf dem Radweg.
Ich habe kürzlich einen Rennradfahrer gesehen. Abends auf der Landstraße, ganz schwarz gekleidet und ohne Helm - Wahnsinn!
Aber Rennradfahrer haben nun auch das Recht, die Straße zu benutzen. Sie dürfen auch unbeleuchtet fahren - natürlich tagsüber.
Wichtig ist wie immer aber die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen ALLEN Verkehrsteilnehmern. Solche Geschichten werden aber nie enden, da es immer ein paar schwarze Schafe unter Fußgängern, Radlern, Motorradfahrer, Autofahrern oder Lkw-Fahrern gibt, die sich gerne rechthaberisch aufblasen.
Ich glaube nicht, dass der Pkw-Fahrer hier vorsätzlich auf sein Recht gepocht hat und diesen Unfall verursacht hat. Ich denke, er hat zum Überholen angesetzt und die Geschwindigkeit der Rad-Gruppe unterschätzt. Die Fahrerflucht geht natürlich nicht in Ordnung. Den Sportkameraden wünsche ich gute Besserung!!!
Bitte per Mail Sascha Aust | HAZ.de – 16.06.10
@ prof. kohlenbrenner: Bitte kontaktieren Sie mich zu diesem Thema per Mail: sascha.aust@haz.de@haz.de - Sascha Aust prof.kohlenbrenner – 16.06.10
Kennzeichenpflichtprof. kohlenbrenner – 16.06.10
Dieser Kommentar wurde nicht von mir verfaßt und ich erwarte, dass dieser gem. HAZ-Nutzungsbedingungen gelöscht wird.
Es wäre dringend erforderlich, dass die unrechtmäßige Nutzung von Pseudonymen in den überarbeiteten Nutzungsbedingungen unterbunden wird.
Sport und Strasse 20 – 16.06.10
"Aber wenn Radfahrer öffentliche Straßen als Radrennbahn oder Sportplatz mißbrauchen, sollte ihnen klar sein, dass das gefährlich ist."Das erkläre doch mal den motorisierten Mitmenschen mit Sportauspuff, Sportfahrwerk und sportlicher Fahrweise...
(Danke für die Steilvorlage.)
Strassen sind kein Sportplatz mW – 16.06.10
Lieber Schreiber,nach meiner Information, muss ich den
Fahrradweg nur dann benutzen, wenn
dieser in einen 1a Zustand ist und eine
Breite von 1,5 m aufweist.
Nicht zu Entschuldigen ist das Fahren in Zweier Reihe.
MfG
mW
kein Sportplatz Uve Zela – 16.06.10
Straßen sind kein Sportplatz. Das ist wohl richtig. Sie dienen Fahrzeugen der Fortbewegegung von A nach B, aus Sicherheitsgründen werden dazu Geschwindigkeiten vorgegeben, die nicht überschritten werden dürfen. Dies wird von Radfahrern, auch von Rennradfahrern, in den allermeisten Fällen eingehalten. Straßen sind kein Sportplatz. Auch für sogenannten "Motorsport" nicht, wobei man sich fragt, was Motoren überhaupt mit Sport zu tun haben können, wenn jeder fette Hansel dafür gerade mal sein rechtes bein ein wenig bewegen muss. Straßen sind keine Rennstrecken, weswegen auch langsamere Fahrzeuge nicht um jeden Preis überholt werden müssen. Vielen Kommentatoren hier gehört wohl schnellstmöglich der Führerschein entzogen und zwar auf Lebenszeit[… Beleidigung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]Vuvuzela Olli P. – 16.06.10
"Straßen sind kein Sportplatz."Na das erzählen Sie mal den vielen Möchtegern-Schumachers, die mit ihren aufgemotzten Billigkisten denken, sie seien auf einer Rennstrecke.
Am Wochenende auch immer wieder unbeliebt sind Motorräder mit überhöhter Geschwindigkeit und Schallnichtdämpfern.
Da sind mir die Radfahrer noch am liebsten, muskulös und trainiert, fit ohne Zivilisationskrankheiten, ohne Lärm und Abgase geniessen sie die Landschaft...toll.
Straßen sind kein Sportplatz Vuvuzela – 16.06.10
Das Verhalten des Autofahrers ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber wenn Radfahrer öffentliche Straßen als Radrennbahn oder Sportplatz mißbrauchen, sollte ihnen klar sein, dass das gefährlich ist. Ich habe mich auch schon oft über Rennradfahrer geärgert, die im "belgischen Kreisel" über öffentliche Straßen fahren.Die nunmehr in diesem Fall folgende rechtliche Auseinandersetzung wird zumindest ein Mitverschulden der Radfahrer feststellen und das ist auch gut so.
@ klaus-dieter RAdler – 16.06.10
"sind technisch im hinterletzten Zustand (jeder normale Radfahrer müsste für nicht vorhandene Beleuchtung locker 35+ Euro zahlen),..."Leider sind Sie bei aktuellen Informationen in einem hinterletzten Zustand :-)
Schauen Sie doch einfach mal in die StVZO/StVO und lernen Sie, dass Rennräder von bestimmten Ausstattungsnormen ausgenommen sind, z.B. bei der Beleuchtung; die sollte man als batteriegetriebene Lampen allenfalls bei sich führen. Ausserdem sind Rennräder naturgemäß in einem sehr guten technischen Zustand, sonst könnte man nämlich nicht so schnell mit den Dingern fahren. Ich lade Sie gerne ein, mich auf einer 150km Trainigstour mal zu begleiten, dann lernen Sie die Welt mal aus einer ganz neuen Perspektive kennen :-))
@ Rennradler RAdler – 16.06.10
In §27 StVO steht in Absatz 1:Mehr als 15 Radfahrer dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren.
Ergo: weniger als 15 Radfahrer dürfen nicht nebeneinander fahren. Ich trainiere selbst als Rennradfahrer im Raum Hannover und kann als Rechtsanwalt von solchem Tun nur dringend abraten.
@ zippl Straßenverkehrsamt – 16.06.10
"Darüber hinaus habe ich schon als kleines Kind in der Grundschule gelernt, dass ich einen Radweg zu nutzen habe, wenn einer existiert."Hiermit lade ich Sie zur Nachschulung ein, da Sie offenbar nicht aktuell über die geltenden Vorschriften der StVO informiert zu sein scheinen.
Haben Sie noch einen Wehrmachtsführerschein?
kennzeichenpflicht radfreund barrigsen – 16.06.10
ganz schlauer professor. die kennzeichenpflicht für auto´s ist schon länger eingeführtohne Worte 20 – 16.06.10
Warum noch an den Stammtisch gehen, wo es doch reichlich Kommentare auf haz.de zu lesen gibt?Das einzig Beruhigende ist die Gewißheit, dass nicht alle Protzereien hier auch mit einem entsprechenden Maß an Mumm gepaart sind. Die motorisierten Deppen sind in der realen Welt in weitaus geringerem Maß anzutreffen, als die Beiträge hier vermuten lassen.
Wer keine wirklichen Probleme hat, sucht sich eben welche. Wer im echten Leben nichts zu melden hat, versucht es eben in Internetforen zu kompensieren.
Tut was ihr wollt, Ignoranten, die nächste MPU könnte schon eure sein. ;)
StVO sagt aber was anderes aus... Rennradler – 16.06.10
Lieber Vorredner,lesen Sie bitte einmal die StVO §27 (Geschlossene Verbände).
Eine größere Gruppe von Fahrrädern darf als Verband gesehen werden. Ein Umfahren erfolgt daher mit der gleichen Sorgfaltspflicht, wie bei einem LKW mit ähnlichen Ausmassen.
.... bella – 16.06.10
wäre dem autofahrer an dieser stelle ein anderer pkw entgegen gekommen, wären nun wohl beide fahrer zumindest schwer verletzt oder gar tot - dies scheint hier den größeren teil der kommentatoren nicht zu stören. dass rennradler völlig verdreckte, zudem huckelige pseudo-radwege, für die ohnehin kein nutzungszwang besteht, nicht nutzen, sollte nicht verwundern, sondern zeigt nur, dass zumindest diese - im gegensatz zu den sich hier mokierenden autofahrern - die straßenverkehrsordnung tatsächlich auch gelesen haben. das meiner meinung grundlegende gebot der gegeneitigen rücksichtnahme interessiert den großteil der autofahrer doch schon lange nicht mehr!Fahrradfahrer in Zweier-Reihen... SJ – 16.06.10
...auf einer einspurigen Landstrasse und der Botschaft "Nach mir die Sintflut".Fahradfahrer haben sich gefälligst an die StVO. zu halten. Und die sagt: Hintereinander fahren.
Das verhalten des Autofahrers ist dennoch nicht zu entschuldigen.
Rücksichtsloses Verhalten des Kraftfahrers Bastian T. – 16.06.10
Ich finde es unglaublich wie einige meiner Vorredner hier die Schuldfrage verdrehen.Fakt ist:
Beim Überholen gilt die besondere Sorgfaltspflicht des Überholenden, diese ist hier aufs übelste missachtet worden.
Im ersten Schritt ist es hierbei unerheblich, was jemandem entgegenkommt, sei es ein Traktor, ein Radfahrer oder Tante Else auf Ihrem Rollator.
Wer trotz Gegenverkehrs überhohlt setzt Leib und Leben anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel!
Hinzu kommt die mutmassliche Unfallfluchts des PKW-Fahrers, die hier offensichtlich niemanden zu stören scheint.
Herrlich Marko – 16.06.10
Toll, dass man hier so schön seinen Senf dazugeben kann.Sonst müsste man alles beim Friseur loswerden!
Danke.
Achtung Lebensgefahr! Bumsverkehrsminister Dr. Pöter Rumsauer – 16.06.10
INFORMATIONSAUSGABE des Bumsverkehrsministeriums - JUNI 2010In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Bumsverkehrsministerium ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Pöter Rumsauer
Unangebrachte Selbstjustiz der Autofahrerlobby Diethelm Öner – 16.06.10
Es gibt nichts zu überholen, wenn ein Radfahrer auf der Gegenfahrbahn fährt. Das ist völlig egal, ob es sich dabei um "Möchtegernrennradfahrer" handelt (genausogut könnte man jemanden mit dem Auto als "Möchtegernautofahrer" bezeichnen), und ob dieser Radfahrer nun anderswo einen Radweg benutzt hätte oder nicht. Jeder wird bestätigen, dass dies Quatschargumente von Leuten, die mit ihrem Intellekt in Nachmittagstalkshows besser aufgehoben wären, sind. Dafür, dass man für die Ersparnis von 20 Sekunden die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet, gibt es keine Entschuldigung. Ich hoffe, diesem Autofahrer wird das Handwerk gelegt und die Fahrerlaubnis entzogen.unglaubliche Ansichten Sandrina – 16.06.10
Ja, lieber Herr Keiping...es ist wirklich eine Frechheit wie man in Zeit der PKWs noch mit dem Rad fahren kann-warum das Geld für Radwege ausgeben, wenn es doch jetzt PKWs gibt, die mind. 30 km/h fahren...wirklich eine Unverschämtheit...und das gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskriese...wo sich doch jeder von uns jetzt so ein Mobil kleisten kann und es doch auch für die Umwelt sicher besser ist mit dem Auto in die Stadt zu fahren, statt mit dem Rad (ohje, wo es auch noch in der Stadt diese Fußgänger gibt, die sich nicht nur auf dem Weg vom Parkhaus in die Stadt befinden)! Ich finde es einfach unglaublich wie man in dieser Zeit mit solchen Ansichten durch die Welt fahren kann...Es gibt sicher viele Radfahrer die sich weder an Verkehrsregeln noch an ein rücksichtsvolles Umgehen halten, aber genau das gleiche gilt für motoriserte Fahrer. Tja, aber was solls...bei so nem Wetter ist es doch schöner im klimatisierten Fitnessstudio zu horrenden Preisen Sport zu machen, als mal ne Runde mit dem Rad zu drehen! Ausserdem wird Sport eh überbewertet...dann lieber mit dem Auto zur nächsten Fastfoodkette!
Kennzeichenpflicht prof. kohlenbrenner – 16.06.10
Auch dieses Ereignis macht einmal wieder deutlich, dass endlich eine Kennzeichenpflicht für Auto´s eingeführt werden muss. Wie oft soll ich das eigentlich noch schreiben?An die motorisierten Ignoranten hier Peter Enis – 16.06.10
Laut Rechtsprechung wird einem Radfahrer nach Rechts ein Sicherheitsabstand zum Fahrbahnrand von 1m zugestanden. Ein Fahrrad samt Fahrer ist in der Regel 60-70 cm breit. Von Autofahrern wird laut Rechtsprechung ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 gefordert. Eine Fahrspur ist auf deutschen Landstraßen in der Regel 3,0-3,5m breit.Wenn Sie jetzt auch noch addieren könnten, dann würden Sie bemerken, dass sie auch eine hintereinander fahrende Radlergruppe nur überholen dürfen, in dem sie die Fahrspur der Gegenrichtung benutzen. Nur dass die Radfahrergruppe dann doppelt so lang ist, wie eine, die in Zweierreihe fährt.
Und sehr merkwürdig, dass von solchen Dumpfbacken immer nur gegen Radfahrer gewettert wird, gegen Traktoren oder 25er Moppeds dagegen nicht.
Das ist wohl nur durch den Neid der Unsportlichen zu erklären, die angeschnalltlt und eingesperrt in ihren überteuerten Blechkäfigen nicht ertragen können, ein paar Sekunden mal nicht mit Höchstgeschwindigkeit fahren zu können.
Übrigens wird der Straßenbau aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert und nicht nur von den Autofahrern, mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Radfahrer auch ab und zu mal Autofahrer sind.
Endlich passiert mal was Manuel Keiping – 16.06.10
Sehr geehrte Leser und kommentatoren,wie ich sehe, teilen die meisten meine Meinung. Auch mir sind diese Radrambos ein echter Dorn im Auge. Wir haben jahrtausende der Evolution durchgemacht, um uns nun endlich technisisert fortbewegen zu können. Ganz nebenbei ist unsere Nation diejenige, welche die besten Autos herstellt.
Warum sollen wir nun wieder zurück zur Steinzeit und die millionenteuren Straßen von Ökoromantikern kaputt machen lassen. Hier gehören Autos drauf, die bauartbedingt auch über 30 km/h fahren können. Ich finde auch Radwege ist weggeschmissenes Geld. Wer heutzutage Sport machen will, kann sich doch locker in einem der unzähligen Fitnessstudios einmieten. Da braucht man doch nicht unsere Wirtschaftsachsen für zu verstopfen.
Die Rücksichtslosigkeit der Radfahrer ist schon seit längerem klar. Aber Fußgänger sind auch nicht besser. Wer schonmal nach Hannover rein gefahren ist, wird sich wahrscheinlich auch über die unzähligen Fußgängerampeln aufgeregt haben, welche völlig zu Unnutz den Verkehrsfluss unterbrechen. JEDES Parkhaus hat einen guten Fußweg zur Innenstadt oder den Supermärkten und spätestens alle 1,5 km gibt es eine Unterführung oder Überführung über die Straße.
Ebenso verhällt es sich mit Mittelspurkriechern auf der Autobahn oder Fahrzeuglenkern, die eher das Prädikat "Träumer" anstatt "Autofahrer" verdient hätten. Wer sich mit vier Reifen und 75 PS schon unsicher fühlt, hat auf der Straße nix verloren und sollte besser auf Busse und Bahn umsteigen (auch hier bietet Deutschland ein phantastisches Netz). Motorisierte Sicherheitsrisiken, die mit 75 km/h auf Landstraßen gondeln und die Umgebung "genießen" sind ein ebensolches Sicherheitsrisiko, wie nebeneinander fahrende Radfahrer, denn sie nötigen zum riskanten Überholen. Vielleicht sollte man neben Radwegen noch eine Auto-Kriechspur einrichten. Durch die Bauarbeiten würden zumindest Arbeitsplätze geschaffen.
Wann begreift das die Politik endlich, dass Straßen unsere Zukunft sind und ein ungehinderter Verkehrsfluss der Wirtschaft in allen Belangen dient. Die Zeiten der Sozialromantik sind vorbei!
Herzlichst
M. Keiping
Möchtegern Radrenner Barsinghausen – 16.06.10
Fakt ist das diese Möchtegernradrennfahrer viele Autofahrer behindern, indem sie nebeneinander fahren oder wenn mal einzeln unterwegs die gesamte Fahrbahnbreite einnehmen, in Kurven kommen sie einem auf eigener Spur entgegen, sie zeigen Stinkefinger, stützen sich vor Bahnschranken auf Autos ab, überholen bereits wartende Autos um vor Ihnen zu sein und dann hat man als Autofahrer wieder die ganze Horde vor sich!Schlimm wird es wie Andy P geschrieben hat am Wochenende oder zu Feierabendzeiten, wenn zwischen Barsinghausen und Bad Münder mal wieder gar nichts geht für die Autofahrer, weil die Radrennfahrer übrigens auch Kinder sich mal wieder benehmen als wenn Ihnen die Straße gehöre und alle Autofahrer auf sie Rücksicht nehmen müssen und sie die eingebaute Vorfahrt haben
Und Radwege benutzen sie mit Sicherheit nicht, selbst wenn es einen schönen geteerten gibt, wird dieser erst gar nicht genutzt sondern schön die Straße
@niels na dann – 16.06.10
abgesehen davon, dass es dort keinen Radweg gibt: Sie wollen sich anmaßen zu entscheiden ob ein Radweg "zumutbar" ist??Natürlich ist weder überholen noch "fahren mit maximalgeschwindigkeit" ein Recht, dennoch ist es nicht in Ordnung bewußt andere Verkehrsteilnehmer zu behindern, z.B. durch nebeneinander fahren
Zumutbar? Zippl – 16.06.10
Ich bin einiges mit dem Rad unterwegs, und ich habe bislang im ganzen hannoverschen Umland keinen Radweg gefunden, der unzumutbar ist. Wer einen Radweg als unzumutbar betrachtet, stellt sich übermäßig an oder hat einfach kein zweckmäßiges Rad, ist also selbst schuld.Darüber hinaus habe ich schon als kleines Kind in der Grundschule gelernt, dass ich einen Radweg zu nutzen habe, wenn einer existiert. Selbst, wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben sein mal, so habe ich dies doch immer als Regel betrachtet, die einerseits die eigene Sicherheit gewährleistet, andererseits von Rücksichtnahme und Verständnis für den allgemeinen Straßenverkehr zeugt.
Aber ich bin ja auch nur ein völlig normaler Mensch, nicht so besonders wie diese großartigen Sportler...
@niels AndyP – 16.06.10
Lieber Niels,einfach mal in die StVZO schauen. Wenn zwei Fahrradfahrer nebeneinander fahren und aufgrund des Gegenverkehrs kein überholen möglich ist, dann ist die Behinderung gegeben.
Wer wirklich Spass haben möchte muss mal die Strecken zwischen Nienstedt in Bad Münder und dann Richtung Lauenau, Barsinghausen und Eimbeckhausen am Wochenende befahren. Der Zustand dort ist eine Frechheit. Die Möchtegern Rennradfahrer machen dort was sie wollen. In den Kurvern habe ich es schön öfters gehabt das die mir auf meiner Spur entgegen gekommen sind. Auch das ein einzelner Radfahrer beide Spuren blockiert, weil in der Mitte der Straße gefahren wird, ist keine Seltenheit. Wenn man dann das Überholen mit einem hupen ankündigt (laut StVZO erlaubt), bekommt man dann auch noch den Stinkefinger.
Ich hoffe das die Polizei dort ebenfalls endlich mal durchgreift.
@all Schweini – 16.06.10
Man sieht doch auf dem Bild eindeutig, dass kein Radweg vorhanden war --> Diskussion also erledigtDass jetzt hier wieder einige ne Grundsatzdebatte anfangen, die echt nur von scheuklappenmäßigem "für mich ist nur richtig, was ich selbst mache/fahre" beginnt, scheint mir symptomatisch
Der Gesetzgeber unterscheidet bei Straßen, wer sie benutzen darf (Autobahnen, Landstraßen, Radwege usw.). Das hat schon seinen Grund und ist hoffentlich in den meisten Fällen auch weise überlegt
Freie Fahrt für freie Bürger gilt für alle. Mal egal, welches Verkehrsmittel sie wählen. Leute, kommt doch mal zur Vernunft und versucht zu deeskalieren und Rücksicht zu nehmen. Mensch!
Nicht gesehen? Tipi – 16.06.10
Die Frage stellt sich, ob die Radlergruppe um 21.40 (Sonnenuntergang) ausreichend beleuchtet war. Mir jedenfalls ist es schon passiert, dass solche Hobbyrennfahrer im Dunkeln oder in der Dämmerung ohne Beleuchtung auf der Straße unterwegs waren und man sie sehr spät wahrgenommen hat. Die Polizei drückt beide Augen zu angesichts der fehlenden StVO-Konformität der Räder.@na dann Niels – 16.06.10
Sie liegen falsch. Erstens gab es hier ja anscheinend keinen Radweg. Zweitens sind die allermeisten Radwege nicht benutzungspflichtig und/oder zumutbar. Drittens ist Überholen und Fahren mit Maximalgeschwindigkeit kein Recht, und auf einer zweispurigen Straße kann man ja problemlos überholen, wenn kein Gegenverkehr da ist.@Niels na dann – 16.06.10
... es stellt ein Behinderung dar, wenn ein Autofahrer die Radfahrer nciht überholen darf - daher ist ihre Argumentation nicht stimmig.Ob mit der unrechtmäßigen Nutzung der Strasse durch Radfahrer, das genauso falsche Überholen durch Autofahrer gerechtfertigt werden kann - naja...
Zumindest ist die "Verzweifelung" für sich selbst eine Lösung zu finden nachvollziehbar.
Hier ist wieder der allgemeine Egoismus zu sehen.
Vorhersehbare Eskalation klaus-dieter – 16.06.10
Diese Radsportler in der Gegend sein ein echtes Ärgernis. Musterbeispiel an Rücksichtslosigkeit. Fahren pulkweise auf der Straße, ignorieren samt und sonders Verkehrsregeln - frei nach dem Motto: Anhalten verboten. Brettern über rote Ampeln, sind technisch im hinterletzten Zustand (jeder normale Radfahrer müsste für nicht vorhandene Beleuchtung locker 35+ Euro zahlen), ignorieren Radwege (mit dem Argument nicht zumutbar) usw usf.Das Verhalten des Autofahrers ist nicht ok. Wer sich dort aber auskennt, weiss das die Radler dort solche Gefühle provozieren. Und da der Staat wegschaut hat wohl ein genervter Autofahrer zur Lynchjustiz gegriffen. Die Lösung ist daher einfach: Den Autofahrer verknacken - und die Radler auch.
Formel3 Sportwagen gehören nicht auf öffentliche Straßen. Diese Radfahrer auch nicht.
Rad"renn"fahrer Zippl – 16.06.10
Nichts dagegen, wenn jemand sportlich aktiv ist....ich bin selbst gern mit dem Rad unterwegs. Allerdings habe ich kenerlei Verständnis für diese "Radsportler", die sich offensichtlich für so besonders halten, dass sie selbst in Paaren schon eine komplette Straßenseite blockieren. Erst gestern sind mir zwei solche Zeitgenossen mitten auf der Hildesheimer Straße direkt vors Motorrad gezogen - zu zweit nebeneinander. Das ist nicht nur verkehrsgefährdend, sondern auch ziemlich dumm, denn letzten Endes ziehen diese Idioten gesundheitlich den kürzeren. Ich möchte keineswegs das Verhalten des Autofahrers in dem hier berichteten Fall beschönigen, jedoch habe ich vollstes Verständnis dafür, dass man sich massiv über diese ignoranten Verkehrsteilnehmer aufregen kann, die Radwege grundsätzlich ignorieren und sich und andere laufend gefährden.@ole soso – 16.06.10
nach deiner Argutmentation könnten auch Autofahrer bei schlechten Strassenverhältnissen die Regeln ignorieren und über vermeintlich bessere Fusswege fahren....Wird sicher zu "interessanten" Situationen führen.
Zweierreihen Niels – 16.06.10
In Zweierreihen darf man auch schon zu zweit fahren, wenn andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert werden. Und dabei kann bei einer zweispurigen Straße ja wohl keine Rede sein. 1,5m Seitenabstand beim Überholen werden von Gerichten als ausreichend angesehen. Auf einspurigen Straßen ist damit ein legales Überholen sowieso nicht möglich. Hält sich nur kaum ein Autofahrer daran.@HL ole – 16.06.10
das ist absoluter Quatsch. Ein Großteil unserer Radwege gleicht einer Buckelpiste, das Radfahren, selbst mit 0815-Rad wird zum Rodeo-Reiten. Erstrecht für Rennradler. Unsere Radwege sind definitiv im sehr schlechten Zustand außerdem zu schmal, wenn überhaupt (insbesondere im Umland) vorhanden.Radfahrer HL – 16.06.10
Für das verhalten des Autofahrersgibt es keine Entschuldigung aber
das Verhalten vorallem dieser "halbprofi Rennradler" ist mir schon des öfteren übel aufgestossen. Fahrradwege sind denen egal. Da wird trotzdem auf der Straße gefahren. Des weiteren sind die Fahrräder alles andere als Verkehrssicher. Ich fahre selber Fahrrad aber so ein Verhalten sollte ebenfalls verfolgt werden.
Zweierreihen sind noch ein zusätzliches Übel!
> ob es da wohl einen radweg gibt? SB – 16.06.10
> ob es da wohl einen radweg gibt?Nein, in diesem Fall nicht. Dann hätten die den auch benutzen müssen. Die Spinner sind ja meistens trotz vorhandener Radwege auf der Straße unterwegs. Aber... dieses Mal war die Sache anders.
@mar Ostermunzler – 16.06.10
Nein es gibt "noch" keinen Radweg.Der wird momentan gebaut.
? mar – 16.06.10
ob es da wohl einen radweg gibt?Unglaublich RAdler – 16.06.10
In Zweierreihe darf man laut StVO erst ab einer Gruppe größer 15 Fahrer unterwegs sein.Allerdings ändert das nichts am strafbaren Verhalten des Autofahrers.
Fehlersuche RätselüberRätsel – 16.06.10
Wo ist der Fehler im folgendem Text:(Tipp: Der Fehler ist markiert)
"Drei Radfahrer stürzten, ein 39-jähriger Hannoveraner zog sich dabei eine Schlüsselbeinfraktur zu, ein 40-jähriger Gehrdener und ein 42-jähriger Wennigser erlitten "sich" leichte Verletzungen"