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99er Narren machen Schluss mit lustig

Barsinghausen 99er Narren machen Schluss mit lustig

„Die Session 2015/2016 war kurz, aber erfolgreich. Wir waren ausverkauft.“ Wolfgang Pardey, Präsident der 99er Narren machte nicht viele Worte, als die fünfte Abteilung der Feuerwehr am Heimatstein einen mit Luftballons geschmückten Trauerkranz niedergelegte und sich vom Karneval verabschiedete.

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Die 99er Narren waschen im Hausgraben des Ritterguts der Familie von Heimburg einer Faschingstradition folgend ihre Geldbörsen aus.

Quelle: Rocktäschel

Eckerde. Es war kalt, es regnete und in der geheizten Alten Schule wartete auf die muntere Schar das Essen: Pellkartoffeln mit Hering, so gehört es sich an Aschermittwoch. Faschingstradition ist allerdings auch, die Geldbörsen auszuwaschen. Das geschah selbstverständlich im Hausgraben des Ritterguts der Familie von Heimburg.
„Präsident spring rein“, wurde Pardey aufgefordert. Doch er wollte es mit dem Spaß nicht übertreiben. Pardey musste vielmehr aufpassen, dass er der Aufforderung nicht unfreiwillig nachkam, da der Randbereich glitschig war. „Nun wisst ihr, warum die Geldbörsen an Fäden hängen“, klärte er die vier Fotografen der Szenerie auf.
Neben ihrer eigenen Prunksitzung in Adolf-Grimme-Schule haben die 99er Narren die Feier der Jecken in Apelern besucht. Sie haben sich mit dem Spielmannszug der Feuerwehr Barsinghausen am Umzug in Hannover beteiligt und eine Abordnung hat sogar in Düsseldorf mitgefeiert.

Von Jörg Rocktäschel

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