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AFB setzt auf mehr Bürgerbeteiligung

Barsinghausen AFB setzt auf mehr Bürgerbeteiligung

Die Wählergemeinschaft Aktiv für Barsinghausen (AFB) will in den nächsten fünf Jahren den Politikstil in Barsinghausen nachhaltig verändern. Dazu gehöre es, die Bürgerbeteiligung weiter zu entwickeln, heißt es im AFB-Wahlprogramm.

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Die AfB-Kandidaten im Wahlbereich I (von links): Volker Bothe, Jens Stummeyer, Vinothega Chandiran, Kerstin Beckmann, Manfred Teubner und Dieter Kiepert.

Quelle: privat

Barsinghausen. Alle Beteiligten sollen versuchen, produktivere Möglichkeiten zu schaffen, noch mehr auf die Bürger zugehen. Befragungen in den Ortsteilen seien sinnvoll. Zudem sei es notwendig, die Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung konstruktiver zu gestalten. Auch die Jugend sollte stärker beteiligt werden. Ihnen fehle immer noch ein Jugendraum in zentraler Lage. Auch wird der Aufbau eines Jugendforums auf der städtischen Homepage angeregt.

Die Ratsmitglieder müssten frühzeitiger in Beratungen einbezogen werden. Das führe trotz größeren Zeitaufwands zu einer besseren Planung und einer effektiveren Umsetzung von politischen Zielen. Damit soziale, wirtschaftliche und umweltpolitische Projekte schnell und zielgerichtet in Angriff genommen werden können, sollte eine Jahres-Schwerpunktplanung für die Rats-Ausschüsse durch die jeweiligen Mitglieder und die Verwaltung erstellt werden. Dann könnten sich auch die beratenden Mitglieder und die betroffenen Bürger, Vereine und Initiativen besser vorbereiten. Zudem sollte es wieder einen eigenständigen Feuerwehr- und Ordnungsausschuss geben.

Da niemand wisse, wie sich die finanzielle Situation der Stadt in den nächsten fünf Jahren entwickeln werde, müsse weiterhin sparsam gewirtschaftet werden. Trotz positiver Entwicklung der Haushaltskonsolidierung sei dieser Prozess noch nicht zu Ende und dürfe nicht gefährdet werden. „Aus diesem Grund können wir auch Steuer- oder Kita-Erhöhungen nicht kategorisch ausschließen“, heißt es im Programm: „Wahlkampfversprechen, die die Anstrengung vieler Menschen und Vereine vor Ort, die die Konsolidierung mitgetragen haben, jetzt zunichtemachen oder sich nach der Wahl als Luftschlösser erweisen, wollen und werden wir nicht geben.“

Die Finanzierung der Straßenausbaukosten soll überdacht werden, sobald neue gesetzliche Möglichkeiten in Niedersachsen verabschiedet worden sind. Die AFB ist für den Erhalt der Grundschulen in Großgoltern und Groß Munzel auch bei einer möglichen Einzügigkeit.

Von Jörg Rocktäschel

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