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ASB stellt neuen Einsatzleitwagen in Dienst

Barsinghausen ASB stellt neuen Einsatzleitwagen in Dienst

Modernste Technik hilft beim Einsatz des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) im Katastrophenschutz: Der Landesverband hat am Freitag einen neuen Einsatzleitwagen für seine in Barsinghausen stationierte Fernmeldeeinheit in Dienst gestellt.

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Marco Bloise (von rechts), Leiter der Fernmeldeeinheit, nimmt den Schlüssel für den neuen Einsatzleitwagen von Harald Kreft (ASB-Landesfachdienst für Katastrophenschutz) und von Landesgeschäftsführer Hans Dieter Wollborn entgegen.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. "Mit diesem neuen Fahrzeug sind wir bei Einsätzen für die Zukunft sehr gut aufgestellt", betonte Marco Bloise, Leiter der neunköpfigen Einheit. Der 120 PS starke Wagen verfügt über einen Funk-, einen Besprechungs- und einen Geräteraum – ausgestattet mit aktueller Kommunikationstechnik, um bei Großeinsätzen die verschiedenen Rettungs- und Sanitätsdienste problemlos miteinander vernetzen zu können.

Neben dem modernen Digitalfunk kommt in dem Leitwagen auch noch der alte Analogfunk zum Einsatz. "Weil das digitale Funknetz immer noch nicht flächendeckend ausgebaut ist, um damit überall problemlos arbeiten zu können", erläuterte Marco Bloise.

Zwar stehe für die Fernmelder an Bord des Fahrzeugs eine moderne technische Ausstattung bereit – von einer Luxusausstattung können laut Bloise jedoch keine Rede sein. "Im Vorfeld haben wir uns viele Gedanken über den neuen Wagen gemacht. Unser Leitprinzip war dabei, aus der Praxis für die Praxis zu planen", sagte der Leiter der Fernmeldeeinheit.

Nach Angaben von Friedbert Mordfeld, Vorsitzender des ASB-Kreisverbandes Hannover-Land/Schaumburg, beschränkten sich die Samariter bei dem neuen Einsatzleitwagen auf die wesentliche Ausstattungstechnik – "ohne großen Schnickschnack", erklärte Mordfeld. Mit Kosten von etwa 150 000 Euro zahle der ASB einen angemessenen Preis für das Fahrzeug, das einen rund 30 Jahre alten Vorgänger ersetzt.

Größere Einsätze absolvieren die ASB-Fernmelder in der Vergangenheit insbesondere bei den Flutkatastrophen an der Elbe.

Von Frank Hermann

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