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Aktiv für Barsinghausen will im nächsten Rat mitmischen

Barsinghausen Aktiv für Barsinghausen will im nächsten Rat mitmischen

Die Ratsfraktion Aktiv für Barsinghausen (AfB) will als Wählergemeinschaft auch im nächsten Rat ein gewichtiges Wort mitsprechen. Am Freitagabend hat die AfB in einer öffentlichen Versammlung ihre ersten Kandidaten sowie die Grundzüge des Wahlprogramms vorgestellt.

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Kerstin Beckmann (von links), Klaus-Uwe Eckardt, Manfred Teubner und Bettina Klein kandidieren für die Wählergemeinschaft Aktiv für Barsinghausen.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Die beiden AfB-Ratsmitglieder Kerstin Beckmann und Bettina Klein waren vor rund drei Jahren im Streit aus der SPD-Fraktion ausgeschieden und hatten danach die AfB-Fraktion gegründet. „Sozial und demokratisch empfinden wir noch immer“, sagte Kerstin Beckmann. „Wir wollen das Beste für die Stadt und ihre Menschen herausholen“, ergänzte Klein.

Die beiden Politikerinnen betonten, dass sie gerne im Rat weiterarbeiten möchten. Vor der erneuten Kandidatur soll es ein zweistufiges Verfahren geben: Nach der ersten öffentlichen Versammlung haben weitere Unterstützer die Möglichkeit, ihr Interesse an einer Mitarbeit zu signalisieren. Im zweiten Schritt soll es dann die formelle Listenaufstellung geben. „Das Ganze soll ein demokratischer Prozess sein“, betonte Beckmann.

Zwei Kandidaten außer den beiden Ratsfrauen sind bereits gefunden: Klaus-Uwe Eckardt, Vorstandsmitglied im Internationalen Kulturverein und ehemaliger Christdemokrat, tritt ebenso für die AfB an wie Manfred Teubner, der ehrenamtlich unter anderem im Seniorenbesuchsdienst aktiv ist.

Beckmann und Klein wollen in der nächsten Kommunalwahlperiode mehr Bürgerbeteiligung durchsetzen und mit Hilfe eines Ehrenamtsbeauftragten das Ehrenamt stärken. „Ehrenamtliche werden für die gesellschaftliche Entwicklung der Stadt immer wichtiger“, sagte Klein. Senioren sollen eine hauptamtliche Ansprechperson im Rathaus bekommen, Jugendliche einen selbst verwalteten Treffpunkt im Zentrum. Ein Integrationsplan soll dafür sorgen, dass Flüchtlinge in allen Bereichen schnell in das Leben in Barsinghausen einbezogen werden. Nähere Informationen gibt die AfB im Internet auf ihrer Seite aktiv-für-barsinghausen.de

Von Andreas Kannegießer

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