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Alexander Bercusi ist neuer ASB-Arzt

Barsinghausen Alexander Bercusi ist neuer ASB-Arzt

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat einen neuen Mediziner für die längere Zeit vakante Position des Verbandsarztes im Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg gewonnen: Alexander Bercusi.

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Alexander Bercusi (Dritter von links) übernimmt das Amt des ASB-Kreisverbandsarztes. Klaus Fricke (von links), Geschäftsführer Jens Meier und die
Vorstandsmitglieder Werner Guder, Maik Kilian und Friedbert Mordfeld begrüßen den Mediziner in ihrer Mitte.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Am Montag hat die Hilfsorganisation den Barsinghäuser Allgemeinmediziner Alexander Bercusi vorgestellt.

Der neue, ehrenamtlich tätige Kreisverbandsarzt ist beratendes Mitglied des Vorstandes und hat eine Vielzahl von Aufgaben. Nach den Worten des ASB-Kreisverbandsvorsitzenden Friedbert Mordfeld wacht der Verbandsarzt über die Ausbildungsinhalte, die beim ASB vermittelt werden, ebenso wie über die Pflegestandards in den Einrichtungen des Kreisverbandes. Er nehme Prüfungen ab, unterschreibe Ausbildungsnachweise und solle bei Anschaffungen Ratschläge aus medizinischer Sicht geben. „Die Aufgabe ist eine Ehre für mich“, sagte Bercusi. „Ich werde dem Arbeiter-Samariter-Bund mit Rat und Tat zur Seite stehen“, versprach der Mediziner.

Unterdessen ist der ASB-Kreisverband weiterhin auf Wachstumskurs. „Wir haben fast 14.000 Mitglieder, davon 3300 in Barsinghausen“, berichtet ASB-Kreisverbandsgeschäftsführer Jens Meier. Die Hilfsorganisation betreibt mit eigenen Helfern eine offensive Mitgliederwerbung, hat sich aber auch eine intensive Mitgliederbetreuung auf die Fahnen geschrieben. Alle Mitglieder über 70 Jahre würden regelmäßig persönlich besucht, sagt Meier. Mit einer eigenen Mitgliederzeitung will der Verband ebenfalls den Kontakt zu seinen Unterstützern verbessern. „Wir sind in der Pflicht, denen, die uns ihre Mitgliedsbeiträge zur Verfügung stellen, auch ein Feedback zu geben“, sagt Meier. Die Beiträge werden in all jenen Bereichen eingesetzt, in denen Geld zur Unterstützung der ehrenamtlichen Aufgaben des ASB gebraucht wird. Dazu gehören vor allem die Jugend- und Seniorenarbeit, aber auch die Arbeit der Schnelleinsatzgruppe.

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