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Ammerke: Der Zaunbau hat begonnen

Barsinghausen Ammerke: Der Zaunbau hat begonnen

Der 1. FC Germania Egestorf/Langreder macht seine Sportanlage an der Ammerke fit für das mit Spannung erwartete Pokalduell mit dem Drittligisten VfL Osnabrück. In dieser Woche haben die Bauarbeiten für die Zäune begonnen, die Heim- und Gästefans trennen sollen.

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Rouven Liedtke (von links), Nils Huschke und Daniel Füller stellen die ersten massiven Pfosten für die Metallzäune auf der Sportanlage an der Ammerke auf. Die Zäune sollen helfen, Heim- und Gästefans voneinander fernzuhalten.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Das Spiel im Niedersachsenpokal kann nur dann an der Ammerke ausgetragen werden, wenn das vom Fußballverband geforderte Sicherheitskonzept umgesetzt ist. Dazu gehört vor allem die zuverlässige Trennung der verschiedenen Fangruppen. Die Germanen lösen das Problem, indem beiderseits der Tribüne zwei Stehplatzbereiche mit massiven stählernen Zäunen abgegrenzt werden. Die Zäune verhindern zugleich, dass übermütige Fans über die Bande springen und auf das Spielfeld laufen können.
Die Gartenbaufirma Nils Huschke ist mit dem Zaunbau beauftragt, Spieler und Helfer von Germania erledigen ergänzende Arbeiten wie das Roden von Büschen an der Ostseite der Sportanlage. Dort entsteht der ebenfalls geforderte exklusive Zugang für die Gästefans.

„Bis zum 13. April muss alles fertig sein“, sagt Germanen-Stürmer Andreas Baranek, der alle Bauarbeiten auf der Sportanlage koordiniert. Auf dieses Datum ist das Pokalspiel verschoben worden. Bis dahin müssen auch zumindest behelfsmäßige Sanitäranlagen und ein Verkaufsstand im abgetrennten Block der Gästefans geschaffen sein. Die Germanen haben rund 100 000 Euro für die Arbeiten eingeplant, 30 000 davon gewährt die Stadt Barsinghausen als Zuschuss.
„Ich denke, dass es voll werden wird am 13. April“, sagt Baranek. In dem Spiel geht es um den Einzug in den DFB-Pokal, wo das Siegerteam sofort auf einen Bundesligisten treffen könnte. „Es ist ein Traum besonders für unsere jungen Spieler, in den DFB-Pokal einzuziehen“, sagt Routinier Baranek.

Von Andreas Kannegießer

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