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Anlieger klagen über zu hohes Tempo

Barsinghausen Anlieger klagen über zu hohes Tempo

Anlieger fordern die Rücknahme des seit Anfang des Jahres geltenden Halteverbots in einem Kurvenbereich der Wennigser Straße. Zudem sprechen sie sich für Tempo 30 wenigstens in Höhe des Altenheim aus. Zu viele Autofahrer seien zu schnell unterwegs.

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Auf der Wennigser Straße wird es oft eng, und nach Ansicht der Anlieger wird zu oft zu schnell gefahren.

Quelle: Rocktäschel

Egestorf. Während eines Ortstermins mit Mitgliedern des CDU-Stadtverbands wiederholten sie am Donnerstagabend ihre schon damals geäußerte Kritik: Seit in nördlicher Fahrtrichtung nicht mehr geparkt werden darf, sind Autofahrer aus beiden Richtungen zu schnell unterwegs. Oft werde es in dem Bereich richtig eng, weil versucht werde, aneinander vorbei zu fahren. Zahlreiche abgefahrene Autospiegel der Anlieger seien die Folge. Wie zur Bestätigung befuhren während des 45-minütigen Ortstermins drei Autofahrer den schmalen Fußweg, der direkt vor den Häusern verläuft, um einem Zusammenstoß auf Grund zu hohen Tempos zu entgehen.
Geschäftsmann Mourad Bouguelil beklagte neben dem Verlust von Parkplätzen, dass sich nun vor allem ältere Kunden kaum noch über die viel befahrene Straße trauten. „Als Parken beidseitig erlaubt war, war das unsere Verkehrsberuhigung“, ergänzte Anliegerin Andreas Bolze. Ehemann Werner schlug vor, wenigstens markierte Bereiche auf beiden Fahrbahnseiten zu schaffen, um Struktur in die Parksituation zu bringen.
CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Zieseniß und Ratsherr Tilmann Kuban wollen nun mit Polizei und Stadtverwaltung klären, ob es Lösungsmöglichkeiten gibt, die möglichst viele zufrieden stellen. Leicht werde dis nicht, denn es handle sich um eine Landesstraße, sagte Kuban.
Das einseitige Halteverbot ist damals angeordnet worden, damit Busse und Lastwagen den Bereich besser durchfahren können. Flächen zu markieren sei nicht leicht, da es sehr viele Ausfahrten gebe. Doch einige Parkplätze mehr, müssten möglich sein.

Von Jörg Rocktäschel

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