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Ausbildungsmesse: Ausstellerrekord erwartet

Barsinghausen Ausbildungsmesse: Ausstellerrekord erwartet

Zweieinhalb Wochen vor der siebten Barsinghäuser Ausbildungsmesse zeichnet sich ein Ausstellerrekord ab: Fast 60 Betriebe haben ihre Teilnahme an der Schau am Dienstag, 5. April, von 9 bis 12 Uhr zugesagt. Bis zu 1200 Schüler werden im Zechensaal, in der Waschkaue und auf dem Außengelände erwartet.

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Reinhard Meyer (links), Jennifer Gäfke und Max Matthiesen werben für die Ausbildungsmesse.

Quelle: Carsten Fricke

Barsinghausen. „Es werden immer mehr“, sagte der Landtagsabgeordnete und Schirmherr Max Matthiesen am Freitag bei der Präsentation des Messe-Werbeplakats mit Blick auf die Ausstellerzahl. „Alle Betriebe, die letztes Jahr dabei waren, sind auch diesmal wieder mit dabei“, betonte Organisatorin Jennifer Gäfke. Zusätzlich habe sie fünf neue Aussteller gewinnen können, darunter die Industrie- und Handelskammer Hannover, die Güterverkehrsgesellschaft der Deutschen Bahn AG aus Seelze, ein Pflegeheim aus Wennigsen und ein Elektronik-Fachgeschäft und die Jugendwerkstatt Labora aus Barsinghausen.

„Wir sind bald besser und vielfältiger als so manche Messe in Hannover“, sagte Matthiesen. Die Barsinghäuser Ausbildungsmesse habe kontinuierlich an Struktur und Format gewonnen und werde daher von den Schulen gern als Teil der Berufsorientierung angenommen. „Ich bekomme ja auch Rückmeldung von den Schulleitern – die finden das großartig und hören das auch so von ihren Schülern“, ergänzte er. Die Messe biete den Jugendlichen Berufe zum Anfassen. Unter den Ausstellern seien auch viele Betriebe aus den Bereichen Handwerk und Pflege. „Wir brauchen schließlich auch Leute, die zupacken“, sagte er.

Matthiesen dankte der Stadtsparkasse Barsinghausen für ihre Unterstützung, die dazu beitrage, dass die teilnehmenden Betriebe keine Standgebühren zahlen müssen. Sparkassenvorstand Reinhard Meyer sah in der Messe auch für sein Institut viele Vorteile bei der Suche nach Auszubildenden. „So bekommen wir direkten Kontakt zu den Schülern“, sagte er. Das gleiche Interesse hätten auch die anderen Teilnehmer. „Allein die Anzahl der Ausstellungsbetriebe zeigt ja, dass der Bedarf da ist“, meinte Meyer.

Dieser Bedarf ist auch Thema der Podiumsdiskussion „Fachkräftemangel – Flüchtlinge als Chance“, zu der die Organisatoren für Montag, 4. April, um 19 Uhr in die Hauptstelle der Stadtsparkasse, Deisterstraße 1a, einladen.

Von Carsten Fricke

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