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Außergewöhnliches Hörvergnügen in St. Barbara

Barsinghausen Außergewöhnliches Hörvergnügen in St. Barbara

Yulia Draginda hat den rund 60 Zuhörern des Konzerts bei Kerzenschein in der St.-Barbara-Kirche ein außergewöhnliches Hörvergnügen bereitet. Ulrich Behler, der die Konzerte organisiert, kündigte sie als eine „Künstlerin von Weltformat“ an.

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Yulia Draginda spielt auf der Siegfried Sauer-Orgel.

Quelle: Rabenhorst

Barsinghausen. „Das heutige Programm ist eine Klasse für sich“, versprach Behler. Die Hauptorganistin der Christuskirche in Stuttgart verblüffte und überzeugte mit einer musikalischen, dynamischen Meisterleistung und führte in ihrem Programm mit virtuoser Leichtigkeit die gesamte zur Verfügung stehende Bandbreite der Siegfried Sauer-Orgel vor: von zart und leise bis kraftvoll und gewaltig.

Draginda eröffnete das Konzert mit Johann Sebastian Bachs „Präludium und Fuge e-Moll“, begeisterte mit Spielfreude und Klangpracht. Auch bei Josef Gabriel Rheinbergers „Monologue No4“ und Johannes Brahms „Präludium und Fuge g-moll“ sowie Louis Vierne „Claire de lune“ erwies sie sich nicht nur als hervorragende Technikerin, sondern auch als einfühlsame Gestalterin.

Auf dem hochkarätigen Programm standen außerdem Werke von Fedor Stroganov und Felix Mendelssohn Bartholdy. Besonders die abschließende „Passacaglia e-moll aus der Orgelsonate Nr.8, op.132“ von Josef Gabriel Rheinberger bot der Organistin noch einmal alle Möglichkeiten, ihr technisches Können und ihre Registrierkunst zu zeigen.

Am Ende feierten die Zuhörer die mehrfach ausgezeichnete Musikerin mit kräftigem Beifall.

Von Heidi Rabenhorst

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