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BBI baut Sternhütte neu auf

Barsinghausen BBI baut Sternhütte neu auf

Für Ausflügler im Deister erneuern Mitarbeiter der Barsinghäuser Beschäftigungs-Initiative (BBI) derzeit die Schutzhütte am sogenannten Stern - einer Wegekreuzung mit Wanderstrecken aus fünf verschiedenen Richtungen. In zwei Wochen sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

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Im Inneren des Gebäudes aus Lärchenholz gibt es Sitzbänke und einen Tisch für Erholungssuchende.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Für Ausflügler im Deister erneuern Mitarbeiter der Barsinghäuser Beschäftigungs-Initiative (BBI) derzeit die Schutzhütte am sogenannten Stern - einer Wegekreuzung mit Wanderstrecken aus fünf verschiedenen Richtungen. In zwei Wochen sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Barsinghausen. Als Rast- und Ruheplatz stand die alte Stern-Hütte bereits seit rund 40 Jahren an diesem Knotenpunkt im Wald. „Eine beliebte Anlaufstelle, die nach so langer Zeit jedoch nicht mehr zu reparieren war“, erläutert Heiko Kramer von den Zentralen Diensten der Stadtverwaltung Barsinghausen. In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Region Hannover und dem Klosterforst als Grundeigentümer sowie mit Unterstützung des Jobcenters habe sich die Stadt daher für eine Grundsanierung entschieden.

Zunächst demontierten BBI-Mitarbeiter die alte Hütte und bauten anschließend aus imprägniertem Lärchenholz den Unterstand komplett neu auf. Im Inneren stehen Sitzbänke und ein Tisch zum Ausruhen für Erholungssuchende zur Verfügung. „Seit April haben wir rund 830 Arbeitsstunden investiert“, sagt BBI-Leiter Jürgen Lehnhoff. In den nächsten Tagen müssen die Mitarbeiter noch das Dach fertigstellen sowie Splitt im Umfeld der Schutzhütte ausbringen.

Die Region Hannover finanziert laut Kramer die Material- und Sachkosten für die Grundsanierung in Höhe von etwa 7500 Euro, das Jobcenter fördert das BBI-Personal - insbesondere die Ein-Euro-Kräfte.

Zu den nächsten Projekten der Barsinghäuser Beschäftigungs-Initiative gehört eine gründliche Sanierung des öffentlichen Grillplatzes am Deisterrand in Hohenbostel. Als Vorbild dafür dient die Anlage am Waldwinkel. „Das werden wir in diesem Jahr aber wohl nicht mehr schaffen“, meint Kramer.

von Frank Hermann

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