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Der Raum für Kunst zieht um

Barsinghausen Der Raum für Kunst zieht um

Bilder und Objekte von Adrian Rovatkay und Wolfgang Schlegel sind seit seit Freitag im Raum für Kunst zu sehen. Es ist die vorletzte Austellung dort. Der Kunstverein und die Kunstschule Noa Noa ziehen um.

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Friedrich Holtiegel kündigt zur Ausstellungseröffnung eine wichtige Veränderung für 2016 an: Der Raum für Kunst und Noa Noa ziehen um.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. „Die vierte Dimension“ ist der Titel der vierten Ausstellung in diesem Jahr, die Friedrich Holtiegel, Vorsitzender des Kunstvereins Barsinghausen, eröffnete. Es ist die vorletzte in den alten Räumen. „Wir ziehen um“, kündigte Holtiegel an. Neue Heimat des Kunstvereins und der Kunstschule Noa Noa wird die ehemalige Krawattenfabrik Ahlborn - dank einer großzügigen Spende von 150 000 Euro eines Barsinghäusers.

Im Winter werde das Gebäude regendicht gemacht, dann gehe es Schritt für Schritt weiter. „Das Wichtigste ist, wir können anfangen“, sagte er den rund 70 Besuchern der Vernissage. Die beiden Vereine wollen vor allem dem Land Niedersachsen zeigen, was in Barsinghausen alles möglich ist. Denn damit aus der alten Fabrik ein echtes Kunstzentrum wird, von dem auch andere Initiativen profitieren, seien weitere Sponsoren und Unterstützer notwendig.

Die Künstler Schlegel und Rovatkay arbeiten in Berlin im selben Atelier, gestalten nun ihre erste gemeinsame Werkschau. Rovatkay, der sich auch als Fagottist einen Namen gemacht hat, hat allerdings Verbindungen nach Barsinghausen. Sein Großvater ist der 1990 verstorbene, aus der Deisterstadt stammende Maler, Zeichner und Grafiker Kurt Sohns, der als bedeutender Künstler Niedersachsens gilt.

Die Exponate im Raum für Kunst bezeichnete der stellvertretende Bürgermeister Andreas Hartig als spannend. Großformatige Bilder, kleine und große Skulpturen wirken auf die Betrachter.

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