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Bau der Wasserleitung geht voran

Barsinghausen Bau der Wasserleitung geht voran

Die Sanierung der Trinkwassertransportleitung zwischen dem Wasserwerk Landringhausen und der Autobahn 2 geht sichtbar voran. Entlang des 4,2 Kilometer langen Streckenabschnitts liegen die neuen Kunststoffrohre aus.

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Mitarbeiter der Stragag AG heben bei Landringhausen einen etwa 1,70 Meter tiefen Rohrgraben aus. Die unterschiedlichen Böden werden getrennt gelagert.

Quelle: Rocktäschel

Landringhausen. Diese haben einen Durchmesser von 40 Zentimetern und sind größtenteils bereits miteinander verschweißt. Sie ersetzen die maroden Graugussrohre und werden demnächst auf einer neuen Trasse verlegt. Rund eine Million Euro investiert der Wasserverband Nordschaumburg laut Mitteilung von Geschäftsführer Werner Volker.
Mitarbeiter der Strabag AG haben bei Landringhausen drei Pilot-Horizontalbohrungen mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern angelegt. Zwei Streckenabschnitte von jeweils 100 Metern Länge in Höhe der Schrebergärten müssen noch auf 50 Zentimeter Durchmesser erweitert werden, damit die Rohre eingezogen werden können. Auf einem weiteren 500 Meter langen Abschnitt ist dies schon geschehen, die Rohre liegen.
Westlich des Ortsteils entsteht in Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landentwicklung und der Teilnehmergesellschaft Landringhausen ein neuer Wirtschaftsweg. Überall, wo die Trasse unter vorhandenen Wegen entsteht, muss der Rohrgraben mit Baggern vorsichtig ausgehoben werden, denn parallel zur neuen Versorgungsleitung liegen Leitungen der Telekom so wie Abwasserkanäle.
Beim Aushub für die rund 1,70 Meter tiefen Gräben werden die Böden getrennt voneinander gelagert, damit sie sich später beim Einbau nicht mischen. Für Zuschauer interessant wird es in etwa zwei Wochen. Dann wird per Schwertransport eine große Fräse angeliefert. Mit der kann dort, wo nicht auf die unterschiedlichen Böden geachtet werden muss, der Graben schnell angelegt werden, erläutert Jan Lucas, Strabag-Werkspolier.
Das Wasserwerk darf jährlich 1,25 Millionen Kubikmeter fördern. Erster Verbraucher ist die Deponie Kolenfeld in Wunstorf.

Von Jörg Rocktäschel

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