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Wieder Handgranate bei Bauarbeiten entdeckt

Barsinghausen Wieder Handgranate bei Bauarbeiten entdeckt

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage haben Bauarbeiter bei Baggerarbeiten in der Kernstadt eine alte US-amerikanische Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg im Erdreich entdeckt.

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Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bergen die Handgranate und untersuchen die Fundstelle.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Auf der Baustelle zur Umgestaltung der Bahnhofstraße stießen die Arbeiter gestern Vormittag gegen 9.15 Uhr direkt vor dem Eingang des Labora-Sozialkaufhauses auf den Sprengkörper.

Beamte des Polizeikommissariats Barsinghausen riegelten den Bereich ab und alarmierten den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD). Zwei nicht gehfähige Bewohner des Gebäudes an der Bahnhofstraße wurden mithilfe eines Krankentransportes für die Dauer der Sicherungs- und Bergungsarbeiten zum Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) gebracht.

Zwei KBD-Experten stellten die Granate sicher und transportierten das Kriegsrelikt ab. Die Zündvorrichtung war abgebrochen und steckte im Betonsockel.

Auch dieser Zünder wurde freigelegt und gesichert. Peter Jeinsen, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes (ESD), beendete den Einsatz um 11.30 Uhr und hob die Sperrung auf.

Erst vor fünf Tagen hatten Bauarbeiter ebenfalls eine Handgranate bei Arbeiten am Heckenweg/Ecke Kaltenbornstraße  gefunden.

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Von Frank Hermann

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