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Beim Tag der Ortsteile sollen diesmal alle satt werden

Barsinghausen Beim Tag der Ortsteile sollen diesmal alle satt werden

Die Idee des Stadtmarketingvereins Unser Barsinghausen, den Herbstmarkt zu einem sogenannten Tag der Ortsteile zu machen, ist toll angekommen. Die Premiere 2016 war ein großer Erfolg. Jetzt plant der Verein die zweite Auflage des Tags der Ortsteile, der erneut mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden sein wird.

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Erstes Treffen der Planungsgruppe für den zweiten Tag der Ortsteile: Andreas Goltermann (von links), Ulla Völkner, Thomas Böhm und Stefanie Gärtner.

Quelle: Mirko Haendel

Barsinghausen. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr am 24. September statt. Die Arbeitsgruppe hat sich am Mittwochabend zum ersten Mal getroffen und den Stand der Planungen vorgestellt. Bei der Premiere 2016 hatten sich etwa 40 Vereine und Einrichtungen am Tag der Ortsteile beteiligt. „Diesmal haben wir bisher lediglich ein Schreiben versendet, und es haben bereits 26 Vereine ihre Teilnahme verbindlich zugesagt“, berichtete Andreas Goltermann. Das Mitglied der Arbeitsgruppe betonte jedoch auch: „Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sich noch mehr Vereine und Einrichtungen anmelden.“ Anmeldungen nimmt Stefanie Gärtner von Unser Barsinghausen per E-Mail an kontakt@unser-barsinghausen.de entgegen. Aktuell seien insbesondere Sportvereine sowie Musik treibende Vereine noch unterrepräsentiert. Goltermann ist allerdings optimistisch: „Wir werden bei der zweiten Auflage sicherlich nicht weniger Stände haben als im Vorjahr.“

Wie bei einer Premiere üblich, war im vergangenen Jahr nicht alles rund gelaufen. So stellte sich das Angebot an Speisen als zu einseitig heraus, zudem hatten zahlreiche private Anbieter die Nachfrage der Besucher unterschätzt. Um zu verhindern, dass auch diesmal viele Besucher mit leerem Magen die Innenstadt verlassen müssen, sollen nach dem Willen der Arbeitsgruppe einige professionelle Standbetreiber das Speisenangebot ergänzen. „Das heißt aber nicht, dass wir generell wieder professionelle Aussteller zulassen wollen. Wir brauchen niemanden, der professionell Bratwürstchen verkauft. Das können die Vereine selbst“, erklärte Goltermann. Vielmehr solle das Angebot zum Beispiel durch einen Fischwagen erweitert werden. Auch sollen diesmal mehrere Anbieter von jahrezeitlich passender Dekoration sowie zwei Bauernstände vertreten sein.

Eine weitere Änderung: Der Tag der Ortsteile beginnt nicht wie bei der Premiere um 11 Uhr, sondern wie der verkaufsoffene Sonntag erst um 13 Uhr. „Das macht es den Vereinen leichter, die Standzeiten abzudecken“, sagte Goltermann. Dass der Tag der Ortsteile mit der Bundestagswahl zusammenfällt, sehen die Mitglieder nicht als Problem. „Unser Termin stand früher fest“, scherzte Goltermann. „Wir glauben, dass sich beide Veranstaltungen eher befruchten können.“

Von Mirko Haendel

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