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Blick auf Rückhaltebecken ist wieder frei

Kirchdorf Blick auf Rückhaltebecken ist wieder frei

Anlieger und Spaziergänger haben nach vielen Jahren erstmals wieder einen freien Blick auf das Regenrückhaltebecken unterhalb des Deisterbades. Mit einem Bagger und anderem schweren Gerät hat eine Fachfirma das Becken freigeschnitten.

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Mit schwerem Gerät baggern Arbeiter das Rückhaltebecken am Holunderweg aus.

Quelle: Andreas Kannegießer

Kirchdorf. Die Barsinghäuser Stadtentwässerung hatte sich zuletzt um die Funktionsfähigkeit des Rückhaltebeckens zwischen Holunderweg und Deisterbad gesorgt. Bäume und Sträucher hatten nach und nach nicht nur die Böschungen und die Uferzonen erobert, sondern zuletzt auch den Beckengrund komplett überwuchert. Das Kirchdorfer Rückhaltebecken ist immerhin das zweitgrößte von rund zwei Dutzend ähnlichen Bauwerken im Barsinghäuser Stadtgebiet. Es hat eine wichtige Funktion insbesondere nach starken Regenfällen, um die Kirchdorfer Ortslage zu schützen und das vom Deisterhang herabströmende Wasser zu speichern.

Mitarbeiter der Firma Deister Top haben in dieser Woche alle Gehölze aus dem Becken und von den Böschungen entfernt und größere Mengen Sedimente aus dem Becken herausgebaggert. Das Kirchdorfer Rückhaltebecken wird – geregelt über Schieber und Sperren im Ablauf – als sogenanntes Trockenbecken betrieben, wie Rafael Krause vom Stadtentwässerungsbetrieb erläutert. Auf diese Weise steht im Ernstfall nach starken Regenfällen mehr Volumen für die vorübergende Speicherung größerer Wassermengen zur Verfügung.

Von Andreas Kannegießer

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