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Cornelia Rundt:
 Mini-Jobs 
müssen weg

Barsinghausen Cornelia Rundt:
 Mini-Jobs 
müssen weg

„Wir müssen mehr tun für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die Alleinerziehenden. Besonders die Frauen sind im Alter bei der Rente deutlich abgehängt“, betonte am Dienstagabend die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) bei ihrem Vortrag in der Waschkaue.

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Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt spricht in der Waschklaue über das Thema „Chancen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter".

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Sie sprach vor etwa 100 Zuhörern auf Einladung der örtlichen SPD über das Thema „Chancen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“. Trotz der kürzliche erfolgten Rentenerhöhung könne nicht von einem zufriedenstellenden Ergebnis gesprochen werden. Der „Höhenunterschied Mann und Frau“ sei immer noch zu groß.

„Altersarmut hat überwiegend ein weibliches Gesicht“, betonte sie. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns habe zwar zum Teil die Einkommenssituation verbessert, aber für eine Altersversorgung lange dies nicht.

„Mini-Jobs gehören abgeschafft“, betonte Rundt. Nur neun Prozent der Frauen schafften es aus einem Mini-Job heraus in ein Arbeitsverhältnis mit Sozialversicherung. Ungerecht seien zudem immer noch die zu niedrigen Gehälter in typischen Frauenberufen, wie zum Beispiel in der Pflege.

Von Jörg Rocktäschel

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