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Dank an Astrid Rosahl und Regina Porip

Barsinghausen Dank an Astrid Rosahl und Regina Porip

Abschied und Neuanfang hat die Mariengemeinde im Gottesdienst gefeiert. Kindergartenleiterin Astrid Rosahl und Küsterin Regina Porip als Küsterin verabschiedeten sich in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerinnen sind Waltraud Papenburg und Sabine Methling.

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Abschied und Begrüßung in der Klosterkirche: Im Kindergarten und in der Mariengemeinde gibt es Personaländerungen.

Quelle: freitag

Barsinghausen. „Es geht rund in unserer Gemeinde“, meinte Pastorin Uta Junginger mit Blick auf die Personalwechsel. Sie habe damit an die Geschichte von der Sturmstillung angeknüpft, welche die Kindergartenkinder zuvor im großen Schiff im Altarraum vorgeführt hatten, erläutert Diakonin Sabine Freitag. Mal gehe es ruhiger zu, mal turbulenter. Ähnlich wie die Jünger Jesus nachfolgten und dienten, seien in der Kirchengemeinde vielfältige Gaben erforderlich.
Rosahl arbeitete fast 23 Jahre als Erzieherin – zunächst im Spielkreis der Mariengemeinde, später als Leiterin der in einen eingruppigen Kindergarten umgewandelten „Marienkäfer“. Seit August 2015 ist der Kindertagesstättenverband Calenberger Land Träger der Einrichtung.
Nachfolgerin Waltraud Papenburg war 19 Jahre in Springe und zuletzt im Margarethen-Kindergarten Gehrden tätig. In ihrer Heimatgemeinde Eimbeckhausen ist sie im Kirchenvorstand aktiv.
Regina Porip war über zwölf Jahre Küsterin, kümmerte sich um den Schmuck in der Klosterkirche und bereitete diese für Gottesdienst vor. Mit Freude und Zuverlässigkeit habe sie auch in den „Hoch“-Zeiten, zu Weihnachten oder Ostern, die Aufgaben erledigt, lobte Junginger. Sabine Methling als neue Küsterin habe bereits häufiger beim Kirchenschmuck zu Konfirmationen geholfen.

Im Gemeindesaal wurden anschließend die beiden Ruheständlerinnen und die neuen Mitarbeiterinnen bei einem Empfang gefeiert. Jürgen Haake vom Verbandsvorstand dankte für die gute Zusammenarbeit. Sie habe sich für die Gründung des Kita-Verbandes eingesetzt und sei nun die erste Leiterin, die der Verband verabschiede.

Von Jörg Rocktäschel

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