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Der Barsinghäuser Rewe-Markt will wachsen

Barsinghausen Der Barsinghäuser Rewe-Markt will wachsen

Der Barsinghäuser Rewe-Markt am Reihekamp will sich nach Möglichkeit vergrößern. Inhaber Thorsten Krause wünscht sich zu den bisherigen 2150 Quadratmetern Verkaufsfläche noch etwa 800 bis 900 Quadratmeter Fläche hinzu. „Das wäre ideal“, sagt Krause. „Wir könnten dann bei uns abbilden, was die Kunden sich wünschen.“

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Rewe-Marktleiter Thorsten Krause (links) überreicht Bürgermeister Marc Lahmann die letzte Plastiktüte – gerahmt und hinter Glas.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Auch der benachbarte Aldi-Markt würde gerne wachsen. Entscheidend ist jetzt, ob der Rat das im Entwurf vorliegende Einzelhandelskonzept für die Stadt Barsinghausen verabschiedet. Die Stadtverwaltung steht den Erweiterungswünschen grundsätzlich positiv gegenüber: „Unsere Vorstellung ist, dass am Reihekamp ein Fachmarktzentrum entwickelt wird“, sagt Bürgermeister Marc Lahmann. Die Verkaufsfläche für Lebensmittel solle größer werden. „Gleichzeitig möchten wir aber andere, innenstadtrelevante Sortimente von diesem Standort wegbekommen“, erläutert der Bürgermeister. Ob das gelingen wird, steht in den Sternen: Andere Einzelhändler wie etwa der Deichmann-Schuhmarkt haben dem Vernehmen nach langfristig gültige Mietverträge.

Am Donnerstag sind im Rewe-Markt offiziell Plastiktüten aus dem Sortiment verbannt worden. Krause überreichte die letzte Tüte signiert und gerahmt symbolisch an Lahmann. Fortan setzt Rewe aus Umweltschutzgründen bundesweit auf Papiertüten in verschiedenen Größen oder stabile Permanenttragetaschen. Nach Krauses Worten sind allein in Barsinghausen jährlich bis zu 60 000 Plastiktüten verkauft worden. Die Umstellung auf umweltfreundliche Transportbehältnisse stoße bei den Kunden keineswegs auf Kritik, sagt Krause. „Viele kommen mit eigenen Boxen oder Körben.“

Von Andreas Kannegießer

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