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Stadtmarketingverein setzt neue Impulse

Barsinghausen Stadtmarketingverein setzt neue Impulse

Neue Impulse will der Stadtmarketingverein Unser Barsinghausen im Jahr 2016 setzen. Dazu hofft der Vereinsvorstand auf eine starke personelle Unterstützung, um die Aufgaben auf möglichst viele Schultern verteilen zu können.

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Karin Dörner (von links), Hendrik Mordfeld und Jochen Brauns (rechts) begrüßen Sylvia Homeier als eines von acht neuen Mitgliedern im Stadtmarketingverein Unser Barsinghausen.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Steigende Mitgliederzahlen stimmen den Vorsitzenden Hendrik Mordfeld zuversichtlich. "Bei acht Neueintritten und zwei Austritten in diesem Jahr kommen wir derzeit auf nahezu 90 Mitglieder. Aber wir wollen natürlich noch deutlich zulegen", betont Mordfeld.

Wichtig sei es, dabei auch den Kreis der aktiven Helfer zu erweitern. So ließen sich die vielen unterschiedlichen Aufgabenbereiche für ein erfolgreiches Stadtmarketing besser abdecken.

"Es können nicht immer nur dieselben Leute tätig werden. Wir brauchen auch frische Ideen, Anregungen und ausreichend Hilfe bei deren Umsetzung", erläutert der Vorsitzende.

Für 2016 sei unter anderem geplant, das sogenannte City-Management für den innerstädtischen Bereich mit einer eigenen Arbeitsgruppe zu stärken. Diese Gruppe solle sich darum kümmern, Stärken der Barsinghäuser City in den Vordergrund zu rücken und Schwachpunkte zu beheben.

Allerdings sei Unser Barsinghausen kein Marktstraßen-Verein, sondern schreibe sich das Marketing für ganz Barsinghausen als lebenswerte Stadt auf die Fahnen. Dazu nimmt sich der Verein zum Beispiel vor, Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen von Sport bis Kultur zu bündeln.

Zu einem neuen und unverwechselbaren Gemeinschaftsgefühl solle künftig auch eine neue Konzeption für den verkaufsoffenen Herbstmarkt ab 2016 beitragen: "Unsere Ortsteile und Vereine sollen diesen Markt prägen. Erste Gespräche hat es unter anderem mit Vertretern aus Egestorf, Langreder und den Bördedörfern schon gegeben", sagt Hendrik Mordfeld.

Von Frank Hermann

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