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VSV Hohenbostel findet neue Vereinsführung

Barsinghausen/Hohenbostel VSV Hohenbostel findet neue Vereinsführung

Der Volkssportverein (VSV) Hohenbostel hat nach rund vierwöchiger Vakanz eine neue Vereinsführung gefunden: Mit kräftigem Applaus feierten die 62 Anwesenden ihren neuen Vorsitzenden Michael Niemeyer. Er wird von fünf neuen stellvertretenden Vorsitzenden unterstützt.

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Gudrun Mews (von links) gratuliert ihrem Amtsnachfolger Michael Niemeier sowie den weiteren neuen Vorstandsmitgliedern Benjamin Semmler, Sven Heindorf, Benjamin Lübbe, Kathrin Reddig und Uwe Ingenhaag zur Wahl.

Quelle: Carsten Fricke

Hohenbostel. Die bisherige Vorsitzende Gudrun Mews und ihre beiden Stellvertreterinnen Heide Heyerhorst und Gerlinde Otte waren in der Jahresversammlung Mitte März aus beruflichen und persönlichen Gründen zurückgetreten. Da sich keine Kandidaten für die Nachfolge fanden, versuchte danach der Ehrenausschuss, ein neues Vorstandsteam zu gewinnen - mit Erfolg.

"Es haben schon am selben Abend Mitglieder ihr Interesse bekundet, im Vorstand mitzuarbeiten", sagte Ehrenausschuss-Mitglied Roland John in der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitagabend. "Und im Laufe der nächsten Wochen sind noch einige dazugekommen", betonte er.

Bei drei Enthaltungen wählten die Mitglieder Michael Niemeyer mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden. Ihm stehen Kathrin Reddig, Sven Heindorf, Benjamin Lübbe, Benjamin Semmler und Uwe Ingenhaag als neue Stellvertreter zur Seite, die ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt wurden. "Ich möchte mich um die Finanzen des Vereins kümmern", kündigte Reddig an. Die genaue Aufteilung der Ressorts will der Vorstand in Kürze in seiner ersten Sitzung klären.

"Es wird jetzt ein Umbruch stattfinden", verdeutlichte John. Das sah auch Gudrun Mews so, die einen symbolischen Schlüssel für das Vereinsheim an ihren Nachfolger übergab. "Wir müssen sehen, dass wir so lange wie möglich und so günstig wie möglich unser Vereinsheim erhalten", mahnte sie. Ihre 35-jährige ehrenamtliche Arbeit im VSV habe sie trotz einiger Tiefen genossen. "Es hat insgesamt viel Spaß gemacht", sagte sie.

Von Carsten Fricke

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