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Verein will kreatives Leben ins Haus holen

Barsinghausen Verein will kreatives Leben ins Haus holen

Viele Ideen und erste Anfragen für den Betrieb eines soziokulturellen Zentrums in der ehemaligen Krawattenfabrik Ahlborn liegen bereits auf dem Tisch – nun will ein neu gegründeter Kulturverein Krawatte das Projekt weiter voranbringen.

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Karen Bremer, Vorsitzende des Kulturvereins Krawatte, will das künftige soziokulturelle Zentrum mit kreativem Leben füllen.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Allerdings treten die Initiatoren eines soziokulturellen Zentrums mit ihrem Vorhaben noch auf der Stelle, weil für eine Sanierung des seit mehr als sieben Jahren leer stehenden Gebäudekomplexes an der Egestorfer Straße noch das nötige Geld fehlt.

"Wir wissen, dass wir einen langen Atem benötigen. Aber in den nächsten Wochen und Monaten wird sich hier schon eine Menge verändern. Damit zeigen wir den Leuten: Hier passiert etwas", sagt Karen Bremer, Vorsitzende des Kulturvereins.

Große Hoffnungen ruhen auf ein Förderprogramm der N-Bank für Energiesparprojekte bei Kultureinrichtungen. Bis zum 30. April laufe die Antragsfrist, erst danach sei mit einer Entscheidung über finanzielle Zuwendungen zu rechnen.

Wichtig sei es vor allem, die Gebäudehülle abzudichten und eine Heizungsanlage einzubauen. "Dann könnten der Kunstverein Barsinghausen und die Kunstschule Noa Noa im Erdgeschoss mit ihrer Arbeit beginnen", erläutert Karen Bremer. Sowohl der Kunstverein als auch Noa Noa gehören zu den Gründungsmitgliedern des Kulturvereins Krawatte.

Dessen Hauptaufgabe bestehe vor allem darin, in Absprache mit potenziellen Nutzern die Voraussetzungen für Kunst- und Kultur in der ehemaligen Krawattenfabrik zu schaffen – und kreatives Leben in das Zentrum zu holen. "Das gilt für Musik und Theater ebenso wie für Yoga-Kurse und für Gruppentreffen ganz unterschiedlicher Art", betont Karen Bremer.

Auskünfte über den Verein gibt die Vorsitzende unter Telefon (0 51 05) 7 78 08 28 und nach einer E-Mail an karenbremer@gmx.de.

Von Frank Hermann

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