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Diakonie-Messe zeigt das barmherzige Handeln

Barsinghausen Diakonie-Messe zeigt das barmherzige Handeln

Sie leisten einen Beitrag für das körperliche und seelische Wohlergehen der Menschen vor Ort: Diakonische Einrichtungen aus Barsinghausen, die sich mit ihren vielfältigen Angeboten am Freitag bei der zweiten Diakonie-Messe im Marienstift präsentiert haben.

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Die beiden Auszubildenden Anja Bauer (rechts) und Danielle Roddeweg begrüßen Besucher mit Frühlingsblumen.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Von der Sozialstation und dem Petrushof über den Ambulanten Hospizdienst Aufgefangen und die Gemeindeschwester bis zum gastgebenden Marienstift mit dem Wohnheim und der Tagespflege – die Besucher bekamen einen umfassenden Überblick über die diakonischen Einrichtungen. Nach der Premiere im Vorjahr beteiligten sich zum ersten Mal auch das Brigittenstift-Altenzentrum und die Diakonie-Himmelsthür, die seit Ende 2014 an der Rehrbrinkstraße ein Wohnheim für Menschen mit Behinderungen betreibt, an der Messe.

"Hier stellt sich diakonisches Handeln in seinem ganzen Facettenreichtum vor. Die Arbeit in den Einrichtungen hat die Menschen und deren Lebenslagen im Blick, dabei arbeiten haupt- und ehrenamtliche Kräfte stets Hand in Hand", betonte Pastor Friedhelm Feldkamp, Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins für Gemeindediakonie, am Freitag bei der Eröffnung. Feldkamp sprach von einem "sichtbaren Zeichen gelebter Liebe".

Superintendentin Antje Marklein lobte die Idee einer Diakonie-Messe in der Deisterstadt: "So zeigen Sie, dass Sie viele sind, die heute gemeinsam der Diakonie in Barsinghausen ein Gesicht geben". Diakonie sei barmherziges Handeln am Nächsten – ohne Unterschied von Kultur, Religion oder Nation.

"Gerade in diesen Wochen, wo sich Aggressionen und Ängste vor dem Fremden immer mehr Raum und Gehör verschaffen, ist es gut, wenn wir in der Diakonie klare Zeichen setzen", sagte Antje Marklein.

Zudem hielt Bettina Greb-Kohlstedt, Dozentin in der Ausbildung für Pflege- und Betreuungskräfte, einen Vortrag über Altersdepressionen.

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Von Frank Hermann

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