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Diakonie-Sozialstation hat ein Sponsorenauto

Barsinghausen Diakonie-Sozialstation hat ein Sponsorenauto

Seit Januar ist für die Diakonie-Sozialstation Barsinghausen-Ronnenberg ein neuer siebensitziger Ford Transit unterwegs. Geschäftsführer und Pflegedienstleiter Ronald Wegwerth hat das Auto gestern Abend den Menschen vorgestellt, die es für die nächsten fünf Jahre finanzieren werden.

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Einen neues Auto für die Diakonie-Sozialstation Barsinghausen-Ronneberg: Sponsoren haben es ermöglicht.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Unternehmer, Geschäftsleute, Handwerker, Ärzte aus Barsinghausen, Gehrden und Ronnenberg sorgen dafür, dass die Diakonie Bürger und Kunden fahren kann. „Es ist für jene Menschen gedacht, die kaum noch soziale Kontakte haben und sich Fahrten nicht leisten können“, erläuterte Wegwerth.

Notwendige Arztbesuche, zum Beispiel in Hannover, Theaterfahrten oder zu „Hannover 96 in der 2. Bundesliga“ seien nun möglich. „Für viele ist die Fahrt mit der Taxe zu teuer und den Zug können sie aus gesundheitlichen Gründen nicht nutzen. Oft sind sie auch auf eine Begleitperson angewiesen“, ergänzte Wegwerth.

Nun könnten sie am Leben teilhaben, zum Beispiel am Seniorenfrühstück in der Petrusgemeinde, das am letzten Dienstag im Monat angeboten wird. Die Diakonie habe schon vor zehn Jahren versucht, Hilfsbedürftigen diesen Angebot zu unterbreiten. Doch damals sei die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen nicht sehr groß gewesen. Die Idee des Sponsorenautos, die Unterstützer werden auf dem Fahrzeug genannt, gibt es seit Langem. „Wäre es nicht für die Dikonie gewesen, hätten wir nicht mitgemacht“, waren sich die Sponsoren einig.

Von Jörg Rocktäschel

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