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Die 20. Kijuciba-Gala will Emotionen wecken

Barsinghausen Die 20. Kijuciba-Gala will Emotionen wecken

Der Kinder- und Jugendcircus Barsinghausen (Kijuciba) will Emotionen wecken, wenn 75 junge Artisten bei den zwei große Vorstellungen am 18. und 19. März auf der Bühne stehen. Emotionen – so heißt auch das Programm für die 20. Kijuciba-Gala mit energiegeladenen Tänzen, gefühlvoller Akrobatik und stimmungsvollen Effekten.

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Die Akteure des Kinder- und Jugendcirkus proben seit Monaten intensiv für die große Zirkusgala.

Quelle: Jörg Rocktäschel

Barsinghausen. Bereits seit einem halben Jahr bereiten sich die Kinder und Jugendlichen auf ihren großen Auftritt vor. Unter der Leitung von Katharina Marks, Carolin Mehnert und Elisabeth Geib übt das Ensemble regelmäßig jede Woche in der Adolf-Grimme-Schule – die Jüngeren ab sechs Jahren dienstags und die Älteren ab elf Jahren sonnabends.

Rund um die Gefühlswelt und die vielfältigen Emotionen des menschlichen Seelenlebens dreht sich das bunte Gala-Programm der jungen Zirkustruppe. "Emotionen machen das Leben lebenswert. Aber dahinter steckt noch mehr: Jeder von uns empfindet eine Situation unterschiedlich", kündigt der Kinder- und Jugendcircus in seiner Programmvorschau an.

Emotionen stünden für Liebe, Freude und Glück ebenso wie für Trauer, Verzweiflung und Angst. In solchen Momenten zeigen sich die Gefühle in Mimik, Gestik, Klang der Stimme und im Verhalten.

Um diese Gefühlswelten mit den Mitteln der Zirkuskunst einem großen Publikum darzustellen, haben die Artisten monatelang an ihren Auftritten gefeilt. Die erste Gala-Vorstellung beginnt am Sonnabend, 18. März, um 19.30 Uhr in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals. Zur zweiten Aufführung hebt sich der Vorhang am Sonntag, 19. März, um 14.30 Uhr.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten zum Preis von 3, 5 und 7 Euro gibt es im Bücherhaus Am Thie.

Weitere Auskünfte gibt es auf der Internetseite kijuciba.de.

Seine Wurzeln hat der Kinder- und Jugendcircus in einem Kinderzirkusprojekt der Stadtjugendpflege vor 30 Jahren. Mit Einführung des Osterferienpasses 1987 legte das Clownsduo Harry und Bim, Träger des deutschen Kleinkunstpreises 1990, den Grundstein für die erfolgreiche Zirkusarbeit in Barsinghausen.

Die Resonanz auf das neue Angebot war groß. Nach einer intensiven Trainingswoche zeigten die Jungen und Mädchen ihren Eltern, Freunden und Verwandten eine kleine Revue – mit traditionelle Zirkuselementen sowie mit Tanz, Gesang, Pantomime und Theater. In den folgenden Jahren nahmen jeweils 40 Kinder am Zirkusworkshop innerhalb des Ferienpassprogramms teil.

Seit Herbst 1995 gibt es auf Initiative der Stadtjugendpflege eine feste Zirkus-Trainingsgruppe für Kinder und Jugendliche. Die erste nachmittagsfüllende Kijuciba-Gala ging im Januar 1998 in der Aula der Adolf-Grimme-Schule über die Bühne.

Von Frank Hermann

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