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Altenheim: Die Bodenplatte ist aufwendig

Barsinghausen Altenheim: Die Bodenplatte ist aufwendig

Die Arbeiten auf Barsinghausens derzeit größter Baustelle auf dem früheren Kaiserhof-Grundstück gehen trotz der zuletzt herbstlichen Witterung planmäßig voran. "Wir sind jetzt gut im Tritt", sagt Alexander Voeth, Geschäftsführer der Hamelner Firma Kontur Bau Vision.

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In der Baugrube auf dem ehemaligen Kaiserhof-Grundstück sind die Arbeiter damit beschäftigt, die Bodenplatte herzustellen.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Auf dem Areal zwischen Marktstraße und Volkers Hof entsteht ein Gesundheitszentrum mit Apotheke und Arztpraxen sowie einem direkt angebauten Alten- und Pflegeheim. Zurzeit sind die Arbeiter in der gewaltigen Baugrube damit beschäftigt, die Bodenplatte für die Tiefgarage herzustellen. "Die meiste Arbeit steckt im Boden", sagt Voeth. Zurzeit sei etwa ein Drittel der Arbeiten an der Bodenplatte geschafft. Es sei wichtig, diese abzuschließen, sagt der Experte. "Dann können wir trockenen Fußes stehen."

Weil das neue Gebäudeensemble sehr nahe am Nachbarhaus stehen wird, ist einiger konstruktiver Aufwand notwendig. Eine spezielle Widerlager-Fundamentkonstruktion dient laut Voeth dazu, die Wände des Nachbargebäudes zu unterfangen und zu stabilisieren. Probleme mit Wassereinbrüchen in der Baugrube gebe es nicht, sagt der Kontur Bau-Geschäftsführer. "Das Schichtenwasser steht deutlich unter der Bodenplatte." Die Gründungsarbeiten werden in den nächsten Wochen so weit abgeschlossen sein, dass die nächste Phase beginnen kann: "Wir werden noch in diesem Jahr mauern", bekräftigt Voeth. Der ursprüngliche Zeitplan von acht Monaten für den Rohbau solle gehalten werden, sagt er. "Alles, was schneller geht, ist gut."

Die Verantwortlichen hoffen nun, dass der Winter nicht zu früh einbricht und nicht zu streng ausfällt. Bei Temperaturen unter null Grad könne nicht gemauert werden, erläutert Voeth.

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