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CDU nimmt Bürgermeister in Schutz

Barsinghausen CDU nimmt Bürgermeister in Schutz

Die Barsinghäuser CDU nimmt Bürgermeister Marc Lahmann und die Verwaltung gegen Kritik der Bündnisgrünen in Schutz. Angesichts der gegenwärtigen Gesamtsituation wirke die Kritik der Grünen "peinlich, deplatziert und beschämend", heißt es in einer Stellungnahme von CDU-Chef Gerald Schroth.

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CDU kontra Grüne: Die von den beiden Bündnisgrünen Andreas Hartig (links) und Ulrike Westphal geäußerte Kritik an Bürgermeister Marc Lahmann weist CDU-Vorsitzender Gerald Schroth (rechts) als "deplatziert" zurück.

Quelle: Archiv

Barsinghausen. Die Barsinghäuser Grünen hatten dem Bürgermeister - der CDU-Mitglied ist - in der vergangenen Woche vorgeworfen, parteiisch zu sein und sie beim Informationsfluss aus dem Rathaus zu benachteiligen. Besonders die seit Monaten angemahnten, aber laut Grünen immer noch fehlenden Daten zum geplanten Neubau der Wilhelm-Stedler-Schule hatten die grüne Partei- und Fraktionsspitze in Rage gebracht.

Gerald Schroth verweist auf die Ausnahmesituation, in der sich angesichts der Flüchtlingskrise auch die Barsinghäuser Verwaltung befinde. Wenn die Grünen in dieser Situation mit einer Klage drohten, falls nicht umgehend die Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Neuausrichtung der Wilhelm-Stedler-Schule erstellt werde, sei das schon bemerkenswert, meint Schroth. "Die Grünen haben nun endgültig den Sinn für die Realität im Rathaus verloren."

Der CDU-Vorsitzende verweist darauf, dass "die Grünen der Verwaltung seit Langem kein weiteres Personal zugebilligt" hätten. Wenn ausgerechnet diese Partei nun künstlich den Arbeitsdruck erhöhe, sei das "eine besondere Groteske". Die grüne Fraktionsvorsitzende Ulrike Westphal habe wiederholt mehr sozialen Umgang mit den städtischen Mitarbeitern eingefordert. "Zwischen dem moralischen Anspruch der Grünen und dem eigenen Handeln klafft hier eine eklatante Lücke", findet Schroth.

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