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CDU stellt Ziele für künftige Politik vor

Barsinghausen CDU stellt Ziele für künftige Politik vor

Ziele, Ideen und Visionen für eine künftige Politik in Barsinghausen: Zwei Monate vor der Kommunalwahl am 11. September hat der CDU-Stadtverband Barsinghausen sein Wahlprogramm mit acht Schwerpunktbereichen vorgestellt. Zu diesen Leitlinien gehört an erster Stelle der demografische Wandel in der Deisterstadt.

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Mitglieder der CDU-Arbeitsgruppe stellen das Wahlprogramm vor: Michael Schmädecke (von links), Gerald Schroth, Roland Zieseniß, Christiane Bohrßen und Hans-Joachim Werner.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. "Der demografische Wandel stellt eine große Herausforderung für die Zukunft dar. Darum haben wir dieses Kernthema an den Beginn unseres Programms gesetzt“, erläutert Hans-Joachim Werner als Mitglied der CDU-Programmkommission.

Die Politik sei gefordert, für alle Generationen eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten – mit modernen Wohnformen und einer altersgerechten Infrastruktur.

Zu den weiteren Kernthemen im CDU-Wahlprogramm gehören Bildung, Sport und Kultur, Feuerwehr und Sicherheit, eine gleichberechtigte Entwicklung von Kernstadt und Ortsteilen, Haushalt und Verwaltung, Landschaft und Natur sowie Wirtschaft und Arbeit. "Wir stehen dafür, eine wirtschaftsfreundliche Atmosphäre und damit zusätzliche Arbeitsplätze in Barsinghausen zu schaffen", betont der Stadtverbandsvorsitzende Gerald Schroth, dessen Partei für die Schaffung weiterer Gewerbeflächen eintritt.

Daneben setze sich die CDU für den Erhalt aller Grundschulen in der Stadt Barsinghausen ein, wolle eine Neuausrichtung des Vereinssports unterstützen, das Kunst- und Kulturangebot fördern sowie einen Dialog zwischen den Freiwilligen Feuerwehren und Wirtschaftsbetrieben initiieren – mit dem Ziel, neue Einsatzkräfte zu rekrutieren.

"Außerdem gibt es mit uns keine Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuer sowie der Gebühren bei der Kinderbetreuung", sagt Roland Zieseniß, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

Ihre programmatischen Aussagen hat die CDU in einer längeren sowie in zwei kurzen Textversionen vorgestellt – darunter auch eine Fassung in leichter Sprache. Für die nächsten Wochen kündigt die CDU weitere Themenpapiere an, die sich ausführlicher mit einigen inhaltlichen Aussagen befassen.

"Manche Themen und inhaltliche Positionen lassen sich nicht in kurzen Stichworten abhandeln", macht Gerald Schroth deutlich.

Von Frank Hermann

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