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Feuerwehr investiert fast 3000 Arbeitsstunden

Eckerde Feuerwehr investiert fast 3000 Arbeitsstunden

Die Eröffnungsfeier für den Anbau des Feuerwehrgerätehauses in Eckerde findet am 16. April statt. Am Dienstag, 16. Februar, gibt es eine erneute Bauabnahme. Bislang hat die Feuerwehr fast 3000 Arbeitsstunden in das Projekt investiert.

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Ausgezeichnet (von links): Henning Schünhof, Frank Mues, Nils Huschke, Dorothea Walzak, René Bloise, Barbara Demuth und Ortsbrandmeister Jörg Linne.

Quelle: Heidi Rabenhorst

Eckerde. "Wir gehen ganz stark davon aus, dass die beanstandeten Mängel behoben sind. In zweieinhalb Wochen soll die Fertigstellung des Hallenbodens dann auch erledigt sein", berichtete der stellvertretende Ortsbrandmeister Marco Bloise in der Jahresversammlung der Feuerwehr Eckerde. Bloise hofft, dass es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt.

Genau 2995 Arbeitsstunden haben die Eckerder Feuerwehrkameraden in den Anbau investiert. "Wir waren dabei immer pünktlich und haben alle zugesagten Arbeiten punktgenau abgeliefert", berichtete Bloise.

Nun müsse nur noch der vordere Bereich der Außenanlage hergerichtet werden. Bis Ende Februar soll außerdem das neue Garderobensystem montiert sein.

Die Eckerder Feuerwehr kann sich in diesem Jahr besonders glücklich schätzen. "Wir können Mitte April unser neues Fahrzeug  abholen", verriet Bloise. Ob es mit der Abholung pünktlich zur Einweihung des Anbaus am 16. April klappt, wisse er nicht. 
Die Ortswehr hat aktuell 173 Mitglieder, davon 27 Aktive (sieben Frauen), sieben Mitglieder in der Jugendfeuerwehr, zwölf in der Altersabteilung und 127 Fördernde. Nils Huschke, Frank Mues und René Bloise wurden für 25-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt. Barbara Demuth und Dorothea Walzak gehören der Wehr seit 40 Jahren an.

Für 50-jährige fördernde Mitgliedschaft wurde Mathias Osieka ausgezeichnet. Ruth Golombek unterstützt die Ortswehr seit 40 Jahren.

Jennifer Jahn gab das Amt der Jugendfeuerwehrwartin aus beruflichen Gründen ab. Interimsmäßig übernimmt Wolfgang Pardey den Posten.

Von Heidi Rabenhorst

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