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Fuchsbau-Trauergruppe sucht weitere Helfer

Barsinghausen Fuchsbau-Trauergruppe sucht weitere Helfer

Die Fuchsbau-Trauergruppe begleitet trauernde Kinder und Jugendliche, die einen lieben Menschen verloren haben. Für diese Aufgabe sucht der Fuchsbau weitere ehrenamtliche Helfer – und bietet zur Einführung ein dreiteiliges Seminar im November, Dezember und Januar an.

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Karsten Rubi und Erika Maluck suchen neue ehrenamtliche Helfer für die Kinder- und Jugendtrauerarbeit im Fuchsbau.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Ehrenamtliche Helfer engagieren sich seit November 2010 in diesem Projekt des ambulanten Hospizdienstes Aufgefangen, um den jungen Leuten einen Ort sowie Zeit und Gemeinschaft für ihre ganz persönliche Trauer zu geben. Interessenten für eine Mitarbeit sollten die Bereitschaft mitbringen, mit jungen Menschen zu arbeiten und sie auf ihrem Trauerweg zu unterstützen.

"Sie sollten zudem offen und mutig sein, sich mit Themen wie Tod, Sterben, Abschied und Trauer intensiv auseinanderzusetzen", erläutert Erika Maluck, die gemeinsam mit Karsten Rubi den Fuchsbau leitet.

Derzeit engagieren sich zwölf ehrenamtliche Begleiter im Fuchsbau, die sich um 25 trauernde Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 19 Jahren kümmern. Die jüngeren Kinder treffen sich an jedem ersten und dritten Sonnabend eines Monats von 10 bis 13 Uhr im Lebenshaus an der Hinterkampstraße 14, die älteren Jugendlichen kommen an jedem zweiten und vierten Freitag von 16 bis 18 Uhr im Lebenshaus zusammen.

"Die Aufgaben der ehrenamtlichen Mitarbeiter liegen in der Begleitung der Kinder- und Jugendgruppen. Hinzu kommt in jedem Monat ein Mitarbeitertreffen zum Informations- und Erfahrungsaustausch", betont Erika Maluck.

Zur Einführung für neue Helfer und zur Vermittlung von Basiswissen für den Bereich der Kinder- und Jugendtrauer bietet der Fuchsbau ein dreiteiliges Seminar am 28. November, 12. Dezember und 9. Januar jeweils von 10 bis 17 Uhr im Lebenshaus an. Die Themen befassen sich mit "Trauer/Tod in meiner Lebenslandkarte", "Meine Rolle als Begleiter" sowie "Kinder- und Jugendtrauer". Die Gebühr beträgt 75 Euro.

Auskünfte gibt es bei Erika Maluck unter Telefon (0151) 70 10 84 14, bei Karsten Rubi unter (0151) 42 45 54 55 sowie im Internet auf aufgefangen.de.

Von Frank Hermann

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