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Die Gratulanten stehen Schlange

Barsinghausen Die Gratulanten stehen Schlange

„Die Bude ist voll“, Frauke Geib ist gestern Nachmittag sehr zufrieden gewesen. Die Schlange der Gratulanten riss nicht ab. Seit fünf Jahren leitet sie den beliebten Seniorentreff, seit fünf Jahren ist sie die Gemeindeschwester.

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Fünf Jahre die Gemeindeschwester: Sigrid Donau (von links) überreicht die Torte an Frauke Geib und Birgitt Weber-Manthei.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. WIG/die Gemeindeschwester, so heißt eigentlich das Projekt der Diakonie-Sozialstation Barsinghausen-Ronnenberg in der Hans-Böckler-Straße 21. Doch der Name ist längst auf die stets gut gelaunte Frauke Geib übergegangen. Jeder Besucher wollte ihr gestern die Hand schütteln, ihr für ihren Einsatz danken. Schon eine halbe Stunde vor der um 16 Uhr beginnenden Feier waren die ersten Besucher da. Und von jedem kam nach dem Glückwunsch der Satz: „Auf die nächsten fünf Jahre.“
Besucherin Sigrid Donau, „ich backe immer“, hat eine große, von ihr liebevoll dekorierte Geburtstagstorte mitgebracht. Klar, das Frauke Geib nachdem sie die Kerzen ausgepustet hatte, auch die nächsten fünf Jahre ansprach. Für die Zeit wünschte sie sich weiterhin so viele freiwillige Helfer wie in der Vergangenheit. Die Unterstützung von Birgitt Weber-Manthei, Leiterin des Familienzentrums der Petrusgemeinde, ist ihr schon einmal sicher.
Ebenso die von Ursula Kählert. Die Besucherin des Seniorentreffs leitet seit einem Jahr immer montags ab 15 Uhr den Spielnachmittag „Singen und Raten“. ein geselliges, stets gut besuchtes Gedächtnistraining. Sie dankte Geib mit den viel beklatschen Worten: „Du bist ein einfühlsamer, geduldiger Mensch und hast sehr viel Herzenswärme.“
Ronald Wegwerth, Chef der Diakonie-Sozialstation, lobte seine Mitarbeiterin: „Es ist großartig, was Du hier auf die Beine gestellt hast.“ Der Gemeindeschwester wurde es fast zu viel: „Nun lasst uns endlich anstoßen, sonst wird der Sekt noch kalt.“ Dann wurde die Torte angeschnitten. Für diejenigen, denen Süßes verboten ist, war selbstverständlich auch etwas vorbereitet.

Von Jörg Rocktäschelo

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