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Gruppe 77 und ASB klären über Sucht auf

Barsinghausen Gruppe 77 und ASB klären über Sucht auf

In der Suchtprävention für junge Menschen arbeitet die Gruppe 77, ein Selbsthilfeverein für Suchtgefährdete und -kranke, eng mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Barsinghausen zusammen.

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Die Gruppe 77 und der ASB arbeiten bei der Information junger Menschen über die Gefahren von Alkohol- und Drogenmissbrauch zusammen: Urs Nelz (von links, Gruppe 77), Erster Stadtrat Georg Robra, ASB-Vorsitzender Friedbert Mordfeld, Ingrid Zimmermann (Gruppe 77) und Kerstin Tront (pädagogische ASB-Mitarbeiterin).

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Zu dieser Kooperation gehört seit zwei Jahren ein Tagesseminar der Gruppe 77 für Jugendliche aus ganz Niedersachsen, die unter dem Dach des ASB ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) oder ihr Freiwilliges soziales Jahr (FsJ) absolvieren.

"Dabei stellen wir uns und unsere Arbeit in der Selbsthilfe vor. Berichte von Betroffenen können jungen Leuten die Gefahren von Alkohol- und Drogensucht plastisch vor Augen führen", erläutert Ingrid Zimmermann, Vorsitzende der Gruppe 77, die am Donnerstag gemeinsam mit Gruppenleiter Urs Nelz und mit der pädagogischen ASB-Mitarbeiterin Kerstin Tront den Präventionsworkshop leitete. Zu den interessierten Gästen gehörten zudem der Erste Stadtrat Georg Robra und Friedbert Mordfeld, Vorsitzender des ASB-Kreisverbandes Hannover-Land/Schaumburg.

Nach Angaben von Ingrid Zimmermann macht Alkoholmissbrauch immer noch den größten Anteil der Suchtproblematik aus – mit mehr als 80 Prozent der Betroffenen. Derzeit besuchten zudem relativ viele junge Menschen die Selbsthilfeangebote der Gruppe 77, um für sich einen Weg zu einem Leben ohne Suchtmittel zu finden.

"Darum halten wir es auch für wichtig, Jugendliche in solchen Präventionsangeboten über die möglichen Folgen von Drogen- und Alkoholmissbrauch aufzuklären“, betonte Zimmermann.

Auskünfte gibt es im Internet auf der Seite gruppe77.de.

Von Frank Hermann

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