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Hausfrauenbund feiert Abschied

Barsinghausen Hausfrauenbund feiert Abschied

Abschied nehmen tut weh: Das gilt auch für die rund 60 Mitglieder des Hausfrauenbundes, die nach der im Frühjahr beschlossenen Auflösung der Barsinghäuser Ortsgruppe am Sonnabend zu einer Abschlussfeier im Tanz- und Gesellschaftshaus Wöbbekind zusammengekommen sind.

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Hildegard-Knef-Imitator Stephan Eisfeld sorgt für Heiterkeit bei der unwiderruflich letzten Veranstaltung des Barsinghäuser Hausfrauenbundes.

Quelle: Carsten Fricke

Barsinghausen. "Die Ära Hausfrauenbund in Barsinghausen geht mit der Auflösung unseres Vereins zu Ende", sagte die Vorsitzende Renate Rehren in ihrer Abschlussrede. Sie bedauerte, dass in der Jahresversammlung der im Oktober 1961 gegründeten Ortsgruppe im Februar auch auf Grund stetig sinkender Mitgliederzahlen kein neuer Vorstand gefunden werden konnte. Zuletzt gehörten dem Verein noch 80 Frauen an. In Spitzenzeiten waren es mehr als 350.

"Wir alle werden uns aber an die vielen schönen Unternehmungen wie Fahrten, Reisen und Vorträge noch lange erinnern und darüber sprechen", betonte Rehren. Dazu trugen auch einige Fotoalben bei, die sie für die Feier mitgebracht hatte und in denen viele Mitglieder mit einer Mischung aus Wehmut und Heiterkeit blätterten. Diese Fotoalben werde sie wie bereits viele weitere Unterlagen aus der 54-jährigen Vereinshistorie an das Stadtarchiv übergeben, kündigte Rehren an.

Für fröhliche Gesichter sorgte auch Hildegard-Knef-Imitator Stephan Eisfeld. Mit viel Humor und Liedern wie "Mackie Messer" und "Rote Rosen" vertrieb er auch die letzten wehmütigen Gedanken der Mitglieder und forderte sie wiederholt zum Mitsingen auf.

Von Carsten Fricke

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