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SPD fordert Tempo 70 am Esseler Hof

Landringhausen SPD fordert Tempo 70 am Esseler Hof

Die SPD-Abteilung Landringhausen hält an ihrer Forderung fest, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf der Landesstraße 392 in Höhe des Esseler Hofes auf Tempo 70 zu begrenzen.

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Der SPD-Vorstand mit Beisitzer Heinrich Brandes (von links), Schriftführerin Beate Sammer, erster Vorsitzender Ulrich Burkat, Kassierer Rolf Hegeler sowie den Beisitzern Fenja Ganther und Heinrich Volker.

Quelle: privat

Landringhausen. Seit Abschluss der Bauarbeiten im Kurvenabschnitt dieses Streckenbereiches vor rund drei Monaten gibt es am Esseler Hof derzeit kein Tempolimit.

"Die ersten Unfälle hat es schon gegeben. Man sollte nicht erst so lange warten, bis es wieder zu Todesfällen kommt", begründete der Abteilungsvorsitzende Ulrich Burkat den Wunsch, das erlaubte Fahrtempo neu zu regeln.

Außerdem hat die Landringhäuser SPD auf ihrer Jahresversammlung beschlossen, die Bürgerinitiative gegen eine Stromtrasse durch das Calenberger Land weiterhin zu unterstützen – falls die Bundesnetzagentur mit ihren neuen Vorschlägen an solch einer Trasse festhalten sollte.

Bei den Vorstandswahlen wurde Ulrich Burkat in seinem Amt als erster Vorsitzender ebenso bestätigt wie Dieter Ludwig (zweiter Vorsitzender), Rolf Hegeler (Kassierer), Beate Sammer (Schriftführerin) sowie die Beisitzer Heinrich Volker und Heinrich Brandes. Als neue Beisitzerin gehört Fenja Ganther dem Abteilungsvorstand an.

Von Frank Hermann

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