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Mehr Brandschutz für Grundschulen

Barsinghausen Mehr Brandschutz für Grundschulen

Die Stadt Barsinghausen lässt während der Herbstferien umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten in mehreren städtischen Grundschulen ausführen. Zumeist hatten die Bauprojekte bereits in den Sommerferien begonnen und sollen nun abgeschlossen werden.

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Die Ernst-Reuter-Schule prägt das Ortsbild in Egestorf. Die Stadtverwaltung hat deshalb darauf verzichtet, außen eine Stahltreppe als zweiten Fluchtweg an das Gebäude anzubauen. Statt dessen entsteht im Gebäudeinneren ein zusätzliches, abgeschottetes Treppenhaus.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Anlass für die meisten Arbeiten in der Egestorfer Ernst-Reuter-Schule, der Wilhelm-Busch-Schule in Hohenbostel und der Albert-Schweitzer-Schule in Großgoltern ist die Verbesserung des Brandschutzes, wie der städtische Fachdienstleiter Ekke Geisel erläutert.

Im historischen Schulgebäude in Egestorf wird der gesetzlich geforderte zusätzliche Fluchtweg verwirklicht, indem im Gebäudeinneren ein vollkommen abgeschottetes zweites Treppenhaus gebaut wird. Dieses Treppenhaus werde bis zum Ende der Ferien fertiggestellt sein, sagt Geisel. Dann fehle nur noch die Metalltreppe, die in den nächsten Wochen angefertigt und dann eingebaut werden solle, erläutert der Fachdienstleiter. "Das ist im laufenden Schulbetrieb möglich." Spätestens zum Jahresende solle alles fertig sein. Die Baukosten beziffert Geisel auf 170. 000 Euro.

In der Albert-Schweitzer-Schule und der Wilhelm-Busch-Schule lässt die Verwaltung all jene Teile des 2014 erstellten Brandschutzkonzepts umsetzen, die nach Einschätzung der Experten keinen Aufschub dulden. Dazu gehört laut Geisel an beiden Schulstandorten der Einbau neuer Brandschutztüren. Beide Schulen erhalten darüber hinaus eine Brandmeldeanlage und eine Sicherheitsbeleuchtung. "Die Arbeiten werden zum Ende der Ferien im Wesentlichen abgeschlossen sein", sagt der Fachdienstleiter. In der Albert-Schweitzer-Schule investiert die Stadt in diesem Jahr rund 215. 000 Euro, in der Wilhelm-Busch-Schule sind es etwa 175 .000 Euro.

An der Kirchdorfer Astrid-Lindgren-Schule schließt die Verwaltung in diesem Herbst das Mehrjahresprogramm zur Modernisierung der Turnhalle ab. Während der Sommerferien waren neue Fenster eingebaut worden, nun ist noch die Fassade dran: "Wir lassen ein Wärmedämmverbundsystem aufbringen", erläutert Geisel. Baustart sei am 27. Oktober. Die Gebäudewirtschaft hofft, dass die Arbeiten binnen vier Wochen abgeschlossen sein werden. Insgesamt wird die Stadt dann in diesem Jahr etwa 200.000 Euro in die Turnhalle investiert haben.

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