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Neues Wohngebiet mit Platz für 50 Einheiten?

Barsinghausen Neues Wohngebiet mit Platz für 50 Einheiten?

Die Stadt Barsinghausen will die Weichen stellen für ein weiteres Neubaugebiet im Norden der Kernstadt. Das Baugebiet mit dem Namen Dreisteinanger soll die Lücke schließen im Geländedreieck zwischen S-Bahn-Trasse, Hartjehäuser Weg und dem Nordrand des vorhandenen Wohngebiets am Bullerbach.

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Die Stadt plant das neue Wohnbaugebiet Dreisteinanger im Norden der Kernstadt. Die Erschließung wird allerdings wohl erst 2017 oder 2018 beginnen können.

Quelle: Archiv

Barsinghausen/Wennigsen. Der Verwaltungsausschuss soll bereits in der nächsten Woche die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 210 „Dreisteinanger“ beschließen. Zuvor wird das Vorhaben in der Bauausschusssitzung am Donnerstag, 8. Oktober, beraten.

Baugrundstücke sind angesichts der niedrigen Zinsen weiterhin sehr gefragt. Die Bauverwaltung verweist darauf, dass in den aktuellen Baugebieten Nieder-Mühlen-Teich in der Kernstadt und Unterm Kirchwege in Kirchdorf bereits etwa 90 Prozent der Grundstücke reserviert sind. Auch am alten Sportplatz in Großgoltern ist das Interesse an den wenigen Grundstücken groß.

Im Bereich Dreisteinanger in der Verlängerung der Erfurter Straße ist laut Verwaltung auf einer Bruttofläche von 23.000 Quadratmetern Platz für etwa 30 bis 50 neue Wohneinheiten – je nach Grad der Verdichtung. Ganz so schnell wie ursprünglich geplant wird das neue Baugebiet allerdings nicht vermarktet werden können: Baudirektor Tobias Fischer verweist auf die enge Personaldecke im Fachdienst Planen und Bauen. "Wir haben gleichzeitig sehr viele Großprojekte zu bewältigen", sagt Fischer und nennt die vorrangigen Planungen für die Ansiedlung der Firma Laverana in Bantorf und die Gewerbegebiete nördlich von Groß Munzel und am Calenberger Kreisel. Deshalb handele es sich im Bereich Dreisteinanger "um eine perspektivische Bauleitplanung", wahrscheinlich für die Jahre 2017 oder 2018.

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