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Stadt lässt kranke und tote Bäume fällen

Barsinghausen Stadt lässt kranke und tote Bäume fällen

Aus Sicherheitsgründen lässt die Stadt Barsinghausen in der nächsten Woche mehrere abgestorbene und bruchgefährdete Bäume fällen. Die Rodungsarbeiten beginnen am Montag, 16. Oktober.

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Rainer Bernsdorff von der Stadt Barsinghausen bereitet die Baumfällaktion vor. Die Pappeln im Hintergrund sollen verschwinden.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Bei Kontrollen stellten Experten des zuständigen Fachdienstes Tiefbau mehrere kranke und morsche Bäume im Bereich der Straße Im Knickfelde sowie entlang des weiterführenden Feldweges in Richtung Kirchdorf fest.

Dort grenzt eine Waldfläche mit mehr als 100 Großbäumen unmittelbar an die S-Bahnstrecke Hannover-Haste.  Sowohl wegen der Bahnstrecke als auch wegen der benachbarten Kleingärten bestehen erhöhte Sicherheitsanforderungen an den Baumbestand.

"Insbesondere am Ostende zur Feldseite des Grünstreifens steht eine Zitterpappelgruppe mit bruchgefährdeten Kronenteilen. Gefahrbäume entlang der Kleingärten müssen ebenfalls beseitigt werden", erläutert Rainer Bernsdorff vom Fachdienst.

Vor Beginn der Rodungsarbeiten wird eine Arbeitsgasse in dem unwegsamen und stark mit Brombeeren verwachsenen Gehölzabschnitt freigeschnitten, um genaue Baumkontrollen zu gewährleisten. "Es werden nur Bäume entnommen, die nicht mehr stand- und bruchsicher sind", sagt Bernsdorff.

Darüber hinaus lässt die Stadtverwaltung in einem Waldstück südlich des Bahnhofes Egestorf etwa zehn hohe und zum Teil bereits abgestorbene Eschenbäume entlang der S-Bahnstrecke fällen. Die Arbeiten wurden bei der Deutschen Bahn angekündigt und mit der zuständigen Fahrdienstleitung abgestimmt.

Von Frank Hermann

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