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Diner en blanc - Dürfen die das?

Barsinghausen Diner en blanc - Dürfen die das?

Initiativen, die zur Steigerung der Attraktivität der Stadt beitragen, werden wohlwollend unterstützt. Diese von Bürgermeister Marc Lahmann ausgegebene Devise gilt auch für das Diner en blanc.

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Ein Diner en blanc, ein Picknick ganz in weiss, soll am Freitag in Barsinghauesen über die Bühne gegen. Der Ort ist noch geheim.

Quelle: Symbolbild

Barsinghausen. „Niemand muss Angst haben, verscheucht zu werden“, versichert Erster Stadtrat Georg Robra. Streng genommen fällt das Picknick in Weiß, zu dem eine „konspirative Gruppe“ am Sonnabend in der Calenberger Zeitung aufgerufen hat und das für diesen Freitag vorgesehen ist, unter das Gesetz über Versammlungen und Aufzüge, weil viele Menschen an einem Ort zusammenkommen.

Wo das Treffen stattfindet, wird erst kurz zuvor mitgeteilt. Spontanität gehört zu den Spielregeln des Diner en blanc, dass 1988 in Paris erfunden wurde. Der Organisator, der nicht genannt werden möchte, weil die Sache im Vordergrund stehen soll, hat allerdings vorgesorgt, um möglichen Ärger zu vermeiden. Es gab Vorgespräche mit der Stadtverwaltung und der Polizei, bestätigt Robra. Wo das Treffen sein wird, weiß er allerdings auch nicht. Sobald der Ort feststehe, werde dies wohlwollend geprüft.

Um 19 Uhr sollen die Teilnehmer am Freitag, 14. August, zusammenkommen. Wer beim Picknick dabei sein möchte, erhält Informationen über die E-Mail-Adresse dinerenblanc-basche@gmx.de. Sobald der Ort feststeht, wird dieser denen, die mitmachen wollen, am Freitag mitgeteilt. Die möglichst in Weiß gekleideten Menschen müssen alles mitbringen, was für ein nobles Picknick nötig ist - auch die Tische, die sie benötigen. Musiker sind erwünscht. Ab 22.30 Uhr wird dann alles wieder abgebaut und der Müll eingesammelt. Bei schlechtem Wetter fällt das Picknick allerdings aus.

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