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Während des Schlaffestes steigen Einbrecher ein

Grundschule in Kirchdorf Während des Schlaffestes steigen Einbrecher ein

Schüler, Eltern und Lehrer sind geschockt: Einbrecher sind in der Nacht zum Sonnabend in die Kirchdorfer Astrid-Lindgren-Schule und in den Kindergarten auf dem Gelände eingestiegen - während eine Klasse beim Schlaffest in der Schule übernachtete.

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Einbrecher sind am Wochenende in die Astrid-Lindgren-Schule und den Kirchdorfer Kindergarten eingebrochen. Sie haben eine Fensterscheibe eingeschlagen, um ins Gebäude zu kommen.

Quelle: Daniel Maurer

Kirchdorf. Die Schüler der Klasse 3b können es noch gar nicht richtig begreifen, was genau in der Nacht passiert ist. Richtig mitbekommen hat den Einbruch in den Verwaltungstrakte der Astrid-Lindgren-Schule an der Landstraße niemand. Zum Glück. Auch der oder die Einbrecher selbst scheinen die Kinder im Gebäude nicht bemerkt zu haben.

Eine Mitschülerin von ihr habe ein lautes Geräusch gehört, sich in dem Moment aber nichts weiter dabei gedacht, erzählt eine achtjährige Schülerin der 3b. Tränen schießen ihr in die Augen, als sie über die Nacht erzählt. Das Mädchen hatte auf dem Flur geschlafen, weil es ihr im Klassenzimmer zu laut war.

Erst morgens gegen 6.30 Uhr entdeckte die Klassenlehrerin das eingeschlagene Fenster. Als die Eltern ihre Kinder abholen, ist die Polizei vor Ort. Für die Eltern ein Schock. Das Klassenzimmer, in dem die 3b übernachtete, befindet sich im Schultrakt über dem Kindergarten. Auch in den Kindergarten sind die Einbrecher eingestiegen und haben die Räume durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde allerdings nichts erbeutet.

In den vergangenen Monaten ist bereits mehrfach in Schule und Kindergarten eingebrochen worden – zuletzt vor vier Wochen. Die betroffenen Grundschüler sind nach dem Vorfall in der Nacht zutiefst verunsichert und haben Angst.
Vielleicht könnten eine Überwachungskamera und eine Alarmanlage installiert werden, schlagen sie vor – oder die Polizei Streife fahren.

Das Polizeikommissariat Barsinghausen sucht mögliche Zeugen. Sie können sich unter Telefon (0 51 05) 52 30 melden.

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