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Einer der beiden Sportplätze ist entbehrlich

Landringhausen Einer der beiden Sportplätze ist entbehrlich

Die Mitglieder der Sportfreunde Landringhausen diskutieren sehr kontrovers darüber, ob einer der beiden Sportplätze auf der Sportanlage am Brandhorst aus Kostengründen stillgelegt werden sollte oder nicht. Angesichts der sinkenden Zahl der Fußballmannschaften im Verein wäre ein Platz ausreichend, hieß es während der jüngsten Jahresversammlung in der Gaststätte Riechers.

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Ehrung für 40 Jahre im Verein (von links): Dietmar Redlich, Karsten Burkat, Klaus Bleinroth, Eckard Herhaus, Rita Burkat, Vorsitzender Peter Wolfram, Waltraud Homeyer und Annemarie Salisch.

Quelle: Privat

Landringhausen. Eine Entscheidung über die mögliche Stilllegung hat die Mitgliederversammlung noch nicht getroffen. Diese solle „in naher Zukunft“ fallen, teilte der Vorstand nach der Versammlung mit.

Die Sportfreunde wollen die Kosten für die Platzpflege senken, indem sie das Rasenmähen selbst übernehmen. Der Verein hat einen großen Rasenmäher geleast, zwei aktive Fußballer wollen sich die Arbeit teilen. Der Verein sucht weiterhin eine Bewirtschaftung für das Sporthaus. Bewerbungen sind an den Vorstand zu richten.

Vorsitzender Peter Wolfram berichtete, dass sich die Mitgliederzahl des Vereins kaum verändert habe. Zu Jahresbeginn hatte der Verein 220 Mitglieder, ein Jahr zuvor waren es 222. Immerhin 16 Mitglieder konnten im Jahr 2015 neu gewonnen werden.
Wolfram wurde ebenso im Amt bestätigt wie sein Stellvertreter Karsten Burkat, Schriftführerin Fenja Ganther, Sportwart Hans-Jürgen Becker, Kassiererin Karin Stakemann und Sozialwart Jens Tscharntke.

Für 40-jährige Mitgliedschaft im Verein wurden Klaus Bleinroth, Rita Burkat, Eckard Herhaus, Dietmar Redlich, Annemarie Salisch, Helga Wollmann und Waltraud Homeyer ausgezeichnet.

Von Andreas Kannegießer

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