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Einfamilienhäuser liegen ganz besonders im Trend

Barsinghausen Einfamilienhäuser liegen ganz besonders im Trend

Der Neubau von Einfamilienhäusern im Barsinghäuser Stadtgebiet boomt. Im ersten Halbjahr 2016 hat die Stadtverwaltung bereits 50 derartige Wohngebäude genehmigt.Das sind deutlich mehr als in den vergangenen Jahren, als im Durchschnitt etwa 20 Einfamilienhäuser pro Halbjahr genehmigt worden waren.

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Während der Einfamilienhausbau in Barsinghausen boomt, war die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zuletzt rückläufig. Größtes Einzelprojekt ist zurzeit das Bauvorhaben der Genossenschaft Heimatwerk Hannover am Reitbach.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Die Stadtverwaltung hat dem Rat eine Aufstellung über die Lage auf dem Wohnungsmarkt sowie aktuelle Neubauvorhaben im Barsinghäuser Stadtgebiet vorgelegt. Aus dem Bericht geht hervor, dass seit Anfang 2013 insgesamt 335 neue Wohneinheiten im Stadtgebiet genehmigt worden sind, darunter 169 in Einfamilienhäusern und 166 in Zwei- und Mehrfamilienhäusern.

Das Interesse am Einfamilienhausbau ist jüngst offenbar auch deshalb sprunghaft gewachsen, weil zuletzt gleich vier Neubaugebiete gleichzeitig in der Stadt vermarktet wurden: das Gebiet Nieder-Mühlen-Teich in der Kernstadt (elf Baugenehigungen in diesem Jahr), der Alte Sportplatz in Kirchdorf (neun Genehmigungen), die sogenannten Dorfwiesen in Bantorf (acht) und der ehemalige Sportplatz in Großgoltern (sechs Genehmigungen).

Bei den Zwei- und Mehrfamilienhäusern ist der Trend dagegen leicht rückläufig: Zwischen 2013 und 2015 waren jeweils zwischen 40 und 57 neue Wohneinheiten in größeren Wohngebäuden genehmigt worden. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat die Stadtverwaltung lediglich drei neue Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 15 Wohnungen genehmigt. Die größten Wohnbauvorhaben der vergangenen Jahre sind das Projekt der Genossenschaft Heimatwerk Hannover am Reitbach mit 35 Mietwohnungen und ein inzwischen fertiggestelltes Mehrfamilienhaus an der Erfurter Straße mit 16 Wohneinheiten. Fast alle größeren Mehrfamilienhäuser sind laut Aufstellung der Verwaltung in den vergangenen Jahren in der Kernstadt entstanden. Ausnahme ist ein noch im Bau befindliches Acht-Familien-Haus an der Stoppstraße in Egestorf. Das freistehende Einfamilienhaus, so heißt es in dem Verwaltungsbericht, sei aber „die dominierende Bauform in Barsinghausen“.

Von Andreas Kannegießer

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