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Einfamilienhaus nach Brand unbewohnbar

Barsinghausen Einfamilienhaus nach Brand unbewohnbar

In Barsinghausen ist am Sonnabendmorgen ein Einfamilienhaus in der Breslauer Straße in Brand geraten. Das Feuer griff von einem Geräteunterstand auf Fassade und Dach über. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.

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Ein Einfamilienhaus in der Breslauer Straße in Barsinghausen wurde bei einem Brand am Sonnabendmorgen schwer beschädigt.

Quelle: CAP

Barsinghausen. Bewohner des betroffenen Wohnhauses in der Breslauer Straße und mehrere Anwohner bemerkten, dass kurz nach 4 Uhr der Geräteunterstand hinter dem angrenzenden Carport, unter dem ein Auto abgestellt war, in Flammen stand und riefen jeweils den Notruf an. Das an der Straße liegende hölzerne Einfamilienhaus besteht aus dem Erdgeschoss, der ersten Etage im Dachbereich und einem darüber liegenden Dachraum.

Der Brand in einem offenen Geräteunterstand hat auf die Fassade und das Dach eines hölzernen Einfamilienhauses in Barsinghausen übergegriffen.

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Insgesamt 70 Feuerwehrleute rückten laut Feuerwehrsprecher Markus Janz mit elf Fahrzeugen an. Der Brand wurde laut Feuerwehr um 5.39 Uhr gelöscht. Insgesamt wurden etwa 7000 Liter Löschwasser verbraucht, sagte Einsatzleiter Björn-Sören Geestmann. Der gesamte Dachbereich wurde mit einer Wärmebildkamera nach Brandnestern untersucht. Ein Feuerwehrmann zog sich leichte Schulterverletzungen zu, als lose Dachteile herabstürzten. Ein Rettungswagen brachte den Mann in eine Klinik.

Die vom Brand im Schlaf überraschten Bewohner, der 44-jährige Eigentümer, seine 40-jährige Ehefrau, die neunjährige Tochter und der 16-jährige Sohn konnten sich laut Polizei unverletzt selbst retten und kamen später bei Bekannten unter. Die Bewohner und Nachbarn bargen zuvor noch einen Teil des unbeschädigten Inventars aus dem Wohnhaus.

Zwölf Helfer vom ASB bereitete für 100 Einsatzkräfte auf dem Postparkplatz ein Frühstück bei Sonnenaufgang zu. Im Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Ronnenberg wurden 16 Atemschutzflaschen mit jeweils 1600 Liter Druckluft befüllt. Gegen 7.30 Uhr war der Einsatz beendet. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Poststraße zwischen Bahnhofstraße und Breite Straße.

Beamte vom Kriminaldauerdienst der Polizeidirektion Hannover sicherten und dokumentieren die Spuren am Brandort. Das Gebäude ist nach dem Brand unbewohnbar. Die Brandursache und Höhe des Gebäudeschadens sind zurzeit ungeklärt.

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