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Eltern schätzen die Krippe

Barsinghausen Eltern schätzen die Krippe

Vor einem Jahr hat die neue Kinderkrippe am Bullerbach ihren Betrieb aufgenommen. Seitdem reißt der große Ansturm auf das Betreuungsangebot nicht ab. Für das neue Krippenjahr liegen rund 45 Anmeldungen vor, bei lediglich zwölf freien Plätzen.

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Georg Robra (von links), Virginia Künnemann, Diana Schreiber und Hans-Jürgen Dickel zeigen das neue Logo für die Krippe am Bullerbach.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Sowohl die Eltern als auch die Erzieher schätzen die im Juli 2014 eröffnete Kinderkrippe am Bullerbach. „Es läuft wirklich prima. Wir können uns sehr flexibel und individuell auf die Kinder mit ihren Bedürfnissen einstellen. Genau so soll es sein“, erläutert Diana Schreiber, Leiterin der kommunalen Betreuungseinrichtung für Jungen und Mädchen unter drei Jahren.

Neben zwei Erzieherinnen für jede der beide Gruppen beschäftigt die Stadt auch jeweils eine Drittkraft mit 20 Wochenstunden. „Diese Personalausstattung haben wir sofort genutzt, nachdem es seit Jahresbeginn diese Möglichkeit gibt“, sagt der zuständige Fachdienstleiter Hans-Jürgen Dickel.

Elternvertreterin Virginia Künnemann, deren Tochter Mia in diesem Sommer die Krippe verlässt und in die Kindertagesstätte Barsinghausen wechselt, lobt die Betreuungsarbeit in der Einrichtung. „Mein Kind fühlt sich pudelwohl und hat hier ein zweites Zuhause gefunden“, betont Künnemann, die als Inhaberin einer Werbeagentur gratis ein Logo für die Kinderkrippe am Bullerbach entworfen hat. „Dieses Logo soll der Krippe ein Gesicht geben. Es zeigt die bunte Vielfalt und die Fröhlichkeit der Kinder“, erläutert die Mutter. Für den Ersten Stadtrat Georg Robra zeigt diese Logo-Aktion vor allem eines: „Die Eltern identifizieren sich mit dieser Einrichtung. Dieses Vertrauen ist wichtig, damit Väter und Mütter ihre Kleinkinder mit einem guten Gefühl in eine Krippe geben“, sagt Robra.

In Barsinghausen gibt es insgesamt rund 120 Krippenplätze. Hinzu kommen altersübergreifende Gruppen und Tagespflegeplätze.

Von Frank Hermann

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