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Existenz gesichert: Vertrag mit Kinderbude

Barsinghausen Existenz gesichert: Vertrag mit Kinderbude

Die Stadt Barsinghausen hat die Zuschüsse für den Kindergarten Kinderbude am Langenäcker neu geregelt. Mit dem gleichnamigen gemeinnützigen Verein wurde am Dienstag ein überarbeiteter Betriebsführungsvertrag geschlossen.

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Der Betriebsführungsvertrag wird unterzeichnet (von links): Maik Wacker, Marc Lahmann, Fabian Illig und Axel Frey.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Seit 1998 arbeiten Stadt und Verein zusammen, 2014 wurde der Vertrag um sechs Jahre verlängert. Doch der Verein, der aus einer der ältesten Elterninitiativen Niedersachsens hervorging, geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Es ist eine Altlast, beruht auf organisatorischen Fehlern in der Vergangenheit. Der Vorstand hat inzwischen zweimal gewechselt.
„Es ist gut, dass es weitergeht, und die Eltern in der Stadt weiterhin ein breites Angebot an Wahlmöglichkeiten für die Betreuung ihrer Kinder haben. Wir sind froh über jeden Platz, den wir anbieten können“, sagte Bürgermeister Marc Lahmann bei der Vertragsunterzeichnung. Vorsitzender Axel Frei ist ebenfalls zufrieden: „Der Vertrag gibt den Eltern die Möglichkeit, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren und zusätzliche Angebote zu machen.“
Mit Unterstützung von Fabian Illig vom Stadtelternrat für Kindertagesstätten ist die Personal- und Finanzbuchhaltung des Vereins professionalisiert worden. „Wir haben jetzt Planungssicherheit“, betont der erste Kassenwart Maik Wacker.
30 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren werden von zwei hauptberuflichen Erzieherinnen und zwei Sozial-Assistentinnen in zwei Gruppen betreut. Pro belegtem Platz für Kinder von drei Jahren bis zur Einschulung zahlt die Stadt künftig eine monatliche Pauschale in Höhe von 240 Euro, für jeden belegten Krippenplatz für Kinder zwischen zwei und drei Jahren gibt es 286 Euro. Außerdem erhält die Einrichtung eine Einmalzahlung von 3000 Euro für Möbel.

Von Jörg Rocktäschel

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