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Fehlende Fläche erschwert Arbeit im DRK-Shop

Barsinghausen Fehlende Fläche erschwert Arbeit im DRK-Shop

Das Problem der fehlenden Lagermöglichkeiten im DRK-Shop im Untergeschoss des Rathauses II am Deisterplatz ist weiter ungelöst. Die Stadtverwaltung habe trotz mehrerer Vorstöße des Roten Kreuzes und auch aus dem politischen Raum bisher keine Lösung angeboten, hieß es am Freitagnachmittag bei einem Ortstermin mit Christdemokraten. Der niedersächsische CDU-Generalsekretär Ulf Thiele besichtigte den DRK-Shop im Rahmen seiner Sommerreise.

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Waltraud Schmidt (vorne links) und ihre Kolleginnen Annegret Ronschke und Allmuth Stark (Zweite und Dritte von rechts) erläutern den Gästen von der CDU die ehrenamtliche Arbeit im DRK-Shop.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Das Rote Kreuz wünscht sich, dass es einen zurzeit offenbar 
ungenutzten Raum im Rathauskeller zusätzlich nutzen darf, um gespendete Textilien und Haushaltswaren zwischenzulagern. Die Stadt habe aber mitgeteilt, dort eigene Utensilien einlagern zu wollen, berichtete DRK-Ortsverbandsvorsitzender Patrick Ploberger den Gästen. Der DRK-Chef wies darauf hin, dass die vom Roten Kreuz ehrenamtlich geleistete Arbeit im Interesse der Stadt liege. Seit Anfang 2015 haben nach Plobergers Worten rund 500 von der Stadt zu betreuende Flüchtlinge im DRK-Shop ihre Erstausstattung an Heimtextilien und Haushaltsausstattung in Empfang genommen. „Wir entlasten die Kommune mit unserer ehrenamtlichen Arbeit immens“, sagte Ploberger.

Zuvor hatten sich die Gäste von Waltraud Schmidt, Allmuth Stark und Annegret Ronschke vom Organisationsteam des DRK-Shops die Arbeit der Einrichtung erläutern lassen. Der Shop sei grundsätzlich für jedermann nutzbar, erläuterte Schmidt. Nachweislich Bedürftige erhielten eine Kundenkarte und könnten die Secondhandartikel zum halben Preis kaufen.

Von Andreas Kannegießer

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