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Flüchtlinge: Forum für Politik zieht Bilanz

Barsinghausen Flüchtlinge: Forum für Politik zieht Bilanz

Den Versuch einer Bestandsaufnahme der Flüchtlingsarbeit will das Forum für Politik und Kultur unternehmen. Rund ein Jahr nach Beginn der massenhaften Zuwanderung von Asylsuchenden nach Deutschland soll beleuchtet werden, inwieweit sich die Vorhersage von Bundeskanzlerin Angela Merkel „Wir schaffen das“ bewahrheitet hat.

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Mitglieder der Initiative Willkommen neue Nachbarn in Bantorf und Flüchtlinge haben bei der Renovierung der alten Schule zusammengearbeitet.

Quelle: Jörg Rocktäschel/Archiv

Barsinghausen. Die Organisatoren Jörg Vandreier, Helmut Steinert und Jan Pommerehn wollen mit Beispielen ehrenamtlicher und professioneller Flüchtlingsarbeit ein Bild von dem Stand der Integrationsbemühungen in der Stadt aufzeigen und Raum geben für Präsentation, Austausch und Reflexion von unterschiedlichen Erfahrungen bei der Aufnahme der Flüchtlingen.
„Viele Menschen haben alles verloren, sie suchen Halt. Aber es gibt auch welche, die wir nicht kennen“, sagt Pommerehn vom Projekt der IG Bantorf. Es soll auch gefragt werden, welche subjektiven und objektiven Grenzen und Hindernisse gelingender Integrationsarbeit im Wege stehen. Für Steinert steht fest: „Die Ehrenamtlichen haben das Vakuum ausgefüllt, dass durch fehlende Konzepte des Staates entstanden ist.“
Dorota Szymanska, Leiterin der Koordinierungsstelle Integration bei der Region Hannover, wir ein Impulsreferat halten, zudem werden einige Gruppen ihre Erfahrungen vorstellen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, einen nachhaltigen Austausch- und Diskussionsprozess zu initiieren, sagt Vandreier: „Viele Helfer sagen uns, es müsse auch der Wille der Flüchtlinge zur Integration da sein.“
Wer wissen will, wie die Arbeit der Helfer aussieht: Die Veranstaltung im ASB-Bahnhof beginnt am Mittwoch, 30. November um 19.30 Uhr.

Von Jörg Rocktäschel

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