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Förderverein wird nicht aufgelöst

Barsinghausen Förderverein wird nicht aufgelöst

Der Förderverein des Präventionsrates wird sich wahrscheinlich doch nicht auflösen. Friedrich von Oertzen, der sein Amt als Vereinsvorsitzender aufgibt, teilte mit, dass dank der Initiative von Bürgermeister Marc Lahmann ein Nachfolger gefunden wurde.

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Radu Bercusi (links) und Marc Lahmann (rechts) verabschieden Waltraud Korbjun und Friedrich und Angelika von Oertzen.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Der Name des Nachfolgers werde allerdings erst später mitgeteilt. Lahmann und Vorsitzender Radu Bercusi, haben am Donnerstag im Rathaus Friedrich von Oertzen und Waltraut Korbjun als Mitglieder des Präventionsrates verabschiedet. „Wir verabschieden zwei engagierte Bürger, die in vielen Bereichen aktiv gewesen sind“, betonte Lahmann. Von Oertzen und seine Frau Angelika, die sich ebenfalls ehrenamtlich in Baringhausen engagiert hat, ziehen nach Berlin.
Korbjun, langjährige Leiterin der Lisa-Tetzner-Oberschule, ist nun im Ruhestand. Sie war Mitglied der Lenkungsgruppe des Gremiums. „Die Gewaltprävention schon in den Grundschulen ist eine wichtige Aufgabe“, sagte sie. Die Arbeit mit den Kindern sollte allerdings sogar noch früher einsetzen, regte die erfahrene Pädagogin an. „Waltraut Korbjun war sehr aktiv. Sie hat viele gute Ideen eingebracht, und sie war stets eine gute Gastgeberin. Alles Sitzungen fanden in ihrer Schule statt“, sagte Bercusi. Lahmann erinnerte daran, dass Korbjun als Schulleiterin viele junge Menschen in Barsinghausen geprägt habe.
Dass der im Sommer 2010 gegründete Förderverein des Präventionsrates nun doch nicht auf gelöst werden muss, wie von Oertzen zunächst befürchtete, wurde allgemein begrüßt. Damit sei es möglich, dass auch künftig Geld für die Projekte des Präventionsrates eingesammelt werden könne, freute sich Bercusi. Vor allem die von Gerichten verhängten Bußgelder seien eine wichtige Einnahmequelle, ergänzte von Oertzen.
Lahmann würdigte in seiner rede auch dessen Einsatz für die Johanniter und beim Rotary Club Bad Nenndorf.

Von Jörg Rocktäschel

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