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Forscherklasse hat Besuch vom Junior Lab

Barsinghausen Forscherklasse hat Besuch vom Junior Lab

Die Forscherklasse der Albert-Schweitzer-Schule hat Besuch vom Leibniz Junior Lab gehabt. Die Schüler des dritten und vierten Jahrgang gingen zusammen mit dem Physiker Sebastian Schreiber und dem Meteorologen Jens Duffert den Fragen nach, wie Wetter entsteht und was Wetter überhaupt ist.

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Die Schüler sind auch beim theoretischen Teil des Leibniz Junior Labs mit Eifer dabei.

Quelle: Rocktäschel

Großgoltern. Einer kindgerechten Theoriestunde, in der die Jungen und Mädchen die ihnen bekannten Wetterphänomene zusammentrugen, folgten einfache, zum Teil verblüffende Experimente. So wurde mit Hilfe eines Föns, der die Sonne symbolisierte, ein Erdball angepustet und die unterschiedlichen Temperaturen an den Polen und dem Äquator gemessen. Ein Minitornado wurde in einer Flasche erzeugt, ebenso Wolken.

Weiße Kittel trugen die Wissenschaftler zur Enttäuschung einer Schülerin nicht. Das sei eher etwas für die Labore der Chemiker. Und einen Wetterfrosch hatten sie auch nicht dabei. Die gebe es auch nicht an der Uni. „Wir müssten zu viele Fliegen fangen, um die Frösche zu füttern“, meinte Duffert und zeigte statt dessen, wie die Computerkarten der Wetterlagen gedeutet werden.

Mit dem Leibniz Junior Lab sind wissenschaftlichen Mitarbeiter der Leibniz Universität Hannover an Grundschulen in der Region unterwegs, um mit Experimenten die Kinder für Naturwissenschaften zu begeistern.

Von Jörg Rocktäschel

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